Ja, ich habe es getan! Ich bin alleine nach Ägypten geflogen. Obwohl es mein erstes Mal alleine in Ägypten war, hatte ich bereits Erfahrung damit, allein in arabische Länder zu reisen.
Wäre ich nicht schon vorher von der Schönheit des Roten Meeres und der atemberaubenden Bucht, in der mein Hotel lag, überzeugt gewesen, hätte ich mich wahrscheinlich nicht für Ägypten entschieden.
Zum Glück gibt es abseits des Pauschal-All-Inclusive-Wahnsinns wunderbare Orte, an denen man einen echten Traumurlaub verbringen kann – Orte, die meinen Ansprüchen an Sicherheit, Wohlfühlen und Respekt vor Natur und Kultur voll entsprechen. Bevor ich weiter in Schwärmereien verfalle, lass uns kurz darüber sprechen, was ich während meiner Reise in das ferne Ägypten erlebt habe:
- Ich habe rund um die Korallenriffe geschnorchelt und Open-Water im Roten Meer erkundet.
- Zum ersten Mal habe ich richtig tauchen gelernt!
- Ich war zweimal im Fitnessstudio trainieren.
- Bei leckeren Sundownern mit Blick aufs Meer habe ich die Abende genossen.
- Ich habe Korallen, Zebrafische und sogar Delfine gesehen!
- Unter dem afrikanischen Sternenhimmel habe ich den neuen Film von Lady Gaga geschaut.
- An Bord eines Schiffes habe ich die untergehende Sonne über dem Roten Meer bewundert.
- Stundenlang habe ich im Wasser gesessen und den Kitern zugeschaut.
- Einen ganzen Tag lang habe ich einfach nur geplanscht und die Sonne genossen.
- In ein arabisches Gewand gehüllt, habe ich authentisches arabisches Essen probiert.
- Ich habe unglaublich tolle und herzliche Menschen kennengelernt.
- Nachts im Meer baden – ein unvergessliches Erlebnis!
Kurz gesagt: Der Urlaub war einfach traumhaft!
Ja, und ich bin auch wieder zurückgekommen, ganz ohne Kamele! Obwohl ich laut europäischen Kamel-Zähler mindestens 81 Kamele auf Grund meiner äußerlichen Gegebenheiten wert bin! Nicht schlecht oder?
Den offiziellen Kamel-Rechner, findet ihr HIER.
INHALTSVERZEICHNIS
- Flughafen Hurghada
- Soma Bay
- The Breakers
- Das Kitehouse
- Die Tauchbasis
- Zusätzliche Ausflüge
- Zusatzinformationen: Urlaub buchen
- Pauschal buchen – Reiseanbieter
Flughafen Hurghada
Der Flughafen in Hurghada gehört sicherlich nicht zu den angenehmsten Erfahrungen, besonders nicht für alleinreisende Frauen. Trotzdem sollten wir dankbar sein, denn ohne ihn wäre es schwierig, das Paradies von Soma Bay zu erreichen. Am Flughafen muss man über vieles hinwegsehen, denn es kann wie ein Spießrutenlauf wirken.
Meine Tipps an euch:
- Lasst euch nicht aus der Ruhe bringen, auch wenn ihr unzählige Formulare ausfüllen müsst, die oft keinen Sinn ergeben.
- Gebt euren Pass niemals aus der Hand, und wenn es unvermeidlich ist, behaltet ihn im Blick.
- Denkt an passende Kleidung und bringt etwas Warmes mit – die Klimaanlage kann unangenehm kalt sein. In einem arabischen Land sollte man zudem Respekt vor der Kultur zeigen und sich entsprechend kleiden. Ein Kopftuch ist nicht nötig, aber zu freizügige Kleidung ist unangebracht.
Der Flughafen in Hurghada war wirklich der ernüchterndste Teil der Reise. Letztes Mal habe ich mir fast eine Magenverstimmung von den Pommes bei Burger King geholt, und dieses Mal wurde mein neuer Hartschalenkoffer beschädigt. Wie das passiert ist, bleibt ein Rätsel – aber in Hurghada scheint alles möglich!
Am Ende des Tages gilt: Manche Dinge muss man einfach so hinnehmen. Leben und leben lassen, denn Ägypten ist eine ganz andere Welt.
Wissenswert: Für die Einreise nach Ägypten benötigt ihr ein Visum. Bisher habe ich es immer direkt nach der Ankunft am Flughafen gekauft. Dafür braucht ihr Bargeld oder eine Kreditkarte sowie etwas Geduld, da man oft warten muss. Alternativ könnt ihr das Visum auch im Voraus online beantragen, beispielsweise über die Website ‚visumbeantragen‚, um die Wartezeit am Flughafen zu vermeiden. Ich habe das noch nie probiert, das Visum online zu beantragen, sagt mir gerne Bescheid, wenn ihr es online macht, wie es gelaufen ist.
Nachdem ich den Flughafen verlassen hatte, fand ich meinen Fahrer. Doch anstatt gleich loszufahren, ließ er mich fast eine halbe Stunde im Auto warten, während er draußen mit anderen Fahrern rauchte. Warum ich so lange warten musste? Keine Ahnung. Vielleicht hatte es emotionale Gründe, die er nicht erklären wollte. Als alleinreisende Frau entschied ich mich, einfach abzuwarten. Manchmal ist Geduld die beste Taktik – auch wenn ich mich nie unsicher fühlte. Es bringt nichts, unnötig Streit zu provozieren, und manchmal ist Ruhe bewahren das Klügste.
Schließlich ging es dann los. Nach einer guten Stunde Fahrt und einigen Sicherheitskontrollen bin ich endlich im Paradies angekommen.
Soma Bay
Was macht Soma Bay für mich zum Paradies? Die Bucht am Roten Meer bietet ein Hausriff, einen kleinen Hafen, Tauch- und Kiteschulen sowie hochwertige Hotels. Die atemberaubende Landschaft und das warme, glasklare Wasser des Meeres, das sich wie eine 30 Grad warme Badewanne anfühlt, machen diesen Ort so besonders.

Ein großer Vorteil für mich als alleinreisende Frau ist, dass ich mich in Soma Bay sicher und unbehelligt bewegen kann – im Gegensatz zu den aufdringlichen Situationen, die man am Flughafen oder in Hurghada selbst erlebt. Hier kann ich meine Zeit in Ruhe genießen, ohne ständig gestört zu werden. Die Atmosphäre ist entspannt, die Menschen freundlich und respektvoll, und man muss sich keine Sorgen um aufdringliche Verkäufer machen.
In der gesamten Bay kann man bargeldlos bezahlen, und mit Elektro-Buggys lässt sich die Umgebung leicht erkunden. Ob Sundowner mit toller Musik, Sportmöglichkeiten oder einfach Ruhe und Erholung – Soma Bay bietet alles.

The Breakers

Als ich aus dem Transfer aussteige, schlägt mir die Hitze entgegen. Schnell bringe ich mein Gepäck in den klimatisierten Empfangsraum, wo mir ein erfrischendes Getränk gereicht wird. Mein Zimmer befindet sich ganz oben, mit Blick auf den Pool. Es ist sauber, stilvoll eingerichtet, und ich fühle mich sofort wohl.
Kaum angekommen, bekomme ich ein Flugblatt: „Liebe Doris, für alle Alleinreisenden gibt es bei uns im Breakers Freitag und Dienstag einen kostenlosen Kennenlern-Cocktail. Komm vorbei!“ Ein schöner Start in den Urlaub!
Noch am Nachmittag beschließe ich, den Strand zu erkunden. Handtücher bekomme ich vom „Handtuch-Mann“, groß und flauschig, genauso wie ich es mag. Als ich ans Meer komme, bin ich überwältigt von der Schönheit der türkisfarbenen Wellen, unterbrochen nur vom Grün der Palmen und dem hellen Sand. Es wirkt wie eine Fotomontage – einfach traumhaft.


Es mag wie ein Traum wirken, aber es ist Realität. Den Nachmittag verbringe ich entspannt auf meiner Liege am Strand oder in der Hängematte. Zwischendurch gönne ich mir eine Abkühlung im Pool. Am späten Nachmittag mache ich mich auf den Weg zum Steg, um über den Seiteneinstieg ins Rote Meer zu gelangen. Ich genieße ein ausgedehntes Bad entlang des Riffs, aber nach einer Weile wird mir das Meer fast zu warm. Also lege ich mich auf den Steg und beobachte in aller Ruhe die vorbeiziehenden Fische unter mir.


Am Abend, beim Kennenlern-Cocktail, merke ich, wie müde ich bin. Die lange Anreise und der Tag am Wasser haben ihren Tribut gefordert. Vera, die Assistentin vom Hotelmanagement – Stefan Reichl – drückt mir, weil ich mal wieder ein paar Minuten zu spät bin, einen Cocktail in die Hand. Ich geselle mich zur Gruppe und lasse alles auf mich wirken. Neben mir steht ein junger Schweizer, Jonas, der mich sofort anlächelt und von seinem Tauchtag erzählt.
Obwohl ich ziemlich erschöpft bin, finde ich ihn sofort sympathisch. Beim Abendessen sitzen wir nebeneinander. Im Breakers sind die Tische rund, sodass niemand allein sitzen muss, wenn er es nicht möchte – egal ob beim Frühstück oder Abendessen. Neben mir sitzt auch eine sympathische Deutsche. Anfangs hatten wir nicht viel miteinander zu tun, vermutlich weil wir beide ziemlich müde waren. Doch schnell stellten wir fest, dass wir den gleichen Humor teilen. So verbrachten wir die Woche immer wieder Zeit miteinander – vor allem an ihren tauchfreien Tagen oder abends.
Warum erzähle ich euch das? Ich war schon oft allein im Urlaub und habe viele interessante Menschen kennengelernt. Aber dieser Urlaub war besonders. Ich liebe es, die Freiheit zu haben, allein zu sein, wenn ich es möchte, aber auch die Möglichkeit, mich mit reflektierten und herzlichen Menschen zu unterhalten und etwas zu unternehmen. Der Slogan des Breakers lautet: ‚Welcome home!‘ – und für mich ist das mehr als nur eine Floskel. Das Breakers ist ein magischer Ort, wo Menschen wie ich zusammenkommen: aktiv, reflektiert und mit Herz und Verstand. Es fühlte sich wirklich wie ein zweites Zuhause am Meer an.
In das Breakers fließt so viel Herzblut ein. Fast jeden Abend gibt es ein besonderes Programm, das jedoch immer stilvoll und dezent bleibt. Alles ist klein, fein und mit Bedacht gestaltet. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Kinoabend auf dem Dach unter dem sternenklaren Himmel. Während ich auf die Leinwand schaute, Bradley Cooper und Lady Gaga beim Verlieben beobachtete und mir die Tränen kamen, erhaschte ich gleichzeitig eine Sternschnuppe am überwältigenden afrikanischen Nachthimmel. Wer den afrikanischen Himmel kennt, weiß, wie atemberaubend er ist – so klar und unendlich schön, das erlebt man selten.
Ein besonderes Highlight war auch ein arabischer Abend im Breakers. Auf meinem Bett lag ein langes arabisches Gewand, das einige meiner neu gewonnenen Freunde scherzhaft „Geister-Klamotten“ nannten. Alle Gäste waren eingeladen, an diesem Abend im traditionellen Gewand zu erscheinen. Ich fand die Idee großartig! Obwohl das Gewand ein wenig warm war, verlieh es dem Abend eine ganz besondere Atmosphäre. Es war ein wunderschöner, unvergesslicher Abend voller Magie und kultureller Erlebnisse.

Das Kitehouse
Das Kitehouse befindet sich am Ende der Bucht und ist jederzeit bequem per Hoteltransfer erreichbar. Das Rote Meer bietet nahezu perfekte Bedingungen für Kitesurfer – das Wasser ist fast immer ruhig, und es weht konstant Wind. Jeden Nachmittag gibt es kostenlose Schnupperkurse, aber auch für erfahrene Kitesurfer lohnt sich ein Besuch.
Es hat etwas unglaublich Beruhigendes, stundenlang im Wasser zu sitzen und die Kiter zu beobachten. Besonders am Vormittag ist es ein Erlebnis, da der Wind am Nachmittag nachlässt und es weniger Kiter gibt. Ein absolutes Highlight ist der Eis-Kaffee im Kitehouse. Ungesüßt und schwarz, ist er ein wahrer Genuss – besonders, wenn man vom ersten Stock aus den Blick auf das Meer und die Kiter schweifen lässt. Es wirkt fast wie eine Filmszene, so traumhaft ist die Kulisse. Das Essen dort soll ebenfalls großartig sein, auch wenn ich es nicht selbst probiert habe – es sah jedenfalls köstlich aus.




Die Tauchbasis
Die Tauchbasis befindet sich direkt neben dem Breakers und gehört zu den renommierten ORCA Dive Clubs. Laut allen Tauchern, die ich getroffen habe, ist sie von exzellenter Qualität.
Wie beim Kiten gibt es auch hier Schnupperkurse. Schon lange hatte ich das Gefühl, dass ich sofort begeistert sein würde, wenn ich es einmal probiere. Meine Liebe zum Wasser, Schnorcheln und die Ruhe unter der Wasseroberfläche haben mich immer fasziniert. Die Unterwasserwelt ist eine komplett andere Welt, in die man als stiller Zuschauer eintaucht – die perfekte Voraussetzung für eine angehende Taucherin!
Ich hatte nicht viel vom Schnupperkurs erwartet, vielleicht etwas Schwimmen und mit der Flasche atmen. Doch es wurde eine intensive 1,5-stündige Erfahrung. Mein ägyptischer Tauchlehrer war sichtlich begeistert, uns zwei Frauen das Tauchen näherzubringen, und überrascht, wie schnell wir uns unter Wasser wohlfühlten.
Ab der ersten Sekunde wusste ich: Das ist mein Element. Das Schweben, die Schwerelosigkeit, das ruhige Atmen – es war ein absoluter Traum! Hand in Hand mit meinem Tauchlehrer tauchte ich entlang des Riffs ab und entdeckte Doktorfische und Fische, die aussahen wie der Meeresboden. Es war, als wäre ich in „Findet Nemo“ gelandet – einfach atemberaubend! Dass Tauchen so schön ist und mir so guttun würde, hatte ich nicht erwartet. Zwar waren meine Ohren danach ein wenig beleidigt, aber das legte sich schnell wieder.


Zusätzliche Ausflüge
Sunset-Schiffahrt
Direkt bei der Tauchstation könnt ihr die Sunset-Schiffahrt buchen. Jeden Samstag geht es vom Hafen weg hinaus und mit Musik und Getränken wird der Sonnenuntergang gefeiert.


Ihr könnt euch noch erinnern? Vor zwei Jahren habe ich die Tour schon mal gemacht. Damals mit Silvia von silviaschreibt zusammen.
Damals habe ich, auch wie diesmal keine wirkliche Kamera mitgehabt, nur mein Smartphone. Trotzdem habe ich damals ein kleines Video gemacht um die Eindrücke davon nicht zu vergessen! Ich kann die Sundowner-Bootsfahrt wirklich nur empfehlen. Macht es, wenn ihr in Soma Bay seid! Ist wirklich schön…
Delfin-Tour
Ein Flyer im Zimmer machte mich auf eine Delfin-Tour aufmerksam, einen Tagesausflug aufs Rote Meer zum Schnorcheln mit Delfinen. Zuerst war ich skeptisch, da viele solcher Touren oft eher Abzocke sind. Alleine hätte ich es wohl nicht gemacht, aber in der Gruppe entschieden wir uns dafür. Um 5 Uhr morgens wurden wir vom Breakers abgeholt.
Nach vielen Hotel-Abholungen waren wir gegen 8 Uhr im Hafen von Hurghada. Auf dem Boot wurde Frühstück serviert, bevor der erste Schnorchelgang begann. Leider war die Atmosphäre an Bord alles andere als entspannt. Die Crew rief hektisch: „Put your fins on, now! Go into the water, now!“ Es ging nur darum, sicherzustellen, dass jeder einen Delfin zu sehen bekam, anstatt die Natur in Ruhe zu genießen.
Beim zweiten Schnorchelgang stieg ich aus. Ich hatte keine Lust auf die Touristen-Hetzerei und entschied mich, an Bord zu bleiben und zu entspannen. Das hat sich ausgezahlt, denn plötzlich tauchte ein Schwarm Delfine fast direkt neben dem Boot auf. Es war ein magischer Moment, der mich daran erinnerte, dass die schönsten Dinge oft zu einem kommen, wenn man einfach geduldig ist.
Oft wünschte ich, die Welt würde verstehen, dass Entspannung oft erfolgreicher ist als ständige Hetze. Ich verstehe Ungeduld – die Welt ist groß, unsere Zeit begrenzt. Aber manchmal müssen wir einfach innehalten und dankbar für die Momente sein, die uns das Leben schenkt.
Zusatzinformationen: Urlaub buchen
Wie kommt ihr jetzt also nach Soma Bay? Ganz ehrlich am besten ihr bucht eine Pauschalreise. Da habt ihr Flug, Transfer und Hotel in einem Paket. Für das Breakers könnt ihr eine Pauschalreise über zum Beispiel Ruefa buchen – ein sehr gutes online Reisebüro.
Aber auch bei Ltur – ebenso ein sehr guter, seriöser Reiseanbieter – könnt ihr eine Pauschalreise fürs Breakers online buchen oder auch bei Hofer Reisen.
Falls ihr Fragen habt ihr könnt auch direkt das Breakers kontaktieren. Das Management vom Breakers sind alle deutschsprachig und helfen bei eurer Reisebuchung bestimmt gerne weiter.
The Breakers Diving & Surfing Lodge
Tel: +20 65 356 28 41
Mobil: +20 12 77 55 44 60
Fax: +20 65 356 28 40
Email: info@thebreakers-somabay.com
https://www.thebreakers-somabay.com
Pauschal buchen – Reiseanbieter
Diese unten angeführten Reiseanbieter, kann ich euch empfehlen. Hab ich schon vielfach darüber gebucht. Zur Info: Wenn ihr auf den jeweiligen Banner klickt, kommt ihr sofort auf die jeweiligen Reisebuchungsseiten, könnt euch die Hotels und Reisemöglichkeiten anschauen und, wenn ihr wollt, auch direkt dort buchen.
Was ich noch ergänzen wollte, beachtet, in Soma Bay selbst sind noch wenige andere Hotels. Ein Kempinski, was wirklich toll ist zum Planschen und Genießen – die Pool-Landschaft, das Essen und auch der Service dort sind der Hammer! Ich war damals vor zwei Jahren im Kempinski, zum Blogbeitrag geht es HIER. Die anderen Hotels, ausgenommen das Cascades, habe ich noch nie von innen gesehen. Als Alleinreisende würde ich aber eher immer zum Breakers tendieren, als zu den anderen Hotels.


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