Die Tagespresse: Fritz Jergitsch in Linz oder als mein Selfie-Gesicht entgleiste

Ihr habt bestimmt schon mal Bekanntschaft mit www.dietagespresse.com gemacht. Ein großartiges online Satire Magazin mit grandiosen Sarkasmus bezogen auf Politik, Kultur, Gesellschaft in Österreich und Ausland. Ich kann Euch sagen, ich habe mich nicht nur einmal fast weggeworfen vor lauter lachen, als ich wiedermal einen von den #dietagespresse Überschriften bzw Texte las.

Gründer Fritz Jergitsch

Dieses Genie heißt Fritz Jergitsch, Anfang 20, Gründer und Schreiberling von www.dietagespresse.com. Da saß er dann plötzlich vor mir. Total authentisch, total relaxed und normal. Sneaker, Kapuzenpulli, Umhängetasche und eine ich-bin-mal-vorhin-erst-aufgestiegen-Frisur. Jung, dynamisch und die Welt steht mir offen. Schon am Podium, merkte man da spricht ein intelligenter junger Mann der in einer Ruhe, ohne den Drang verstanden zu werden, seine Sache gut macht. Verdammt gut finde ich. Man merkt er hat Spaß dabei. Ich denke immer da, wenn kein Druck dahinter ist und es Spaß macht, geht die Sache auf und Fritz Jergitsch mit seiner dietagespresse.com ist der Beweis dafür.

Es verwundert daher nicht, wenn einige solche Portale wie www.dietagespresse.com an den Pranger stellen. „Freie Texte sind der Tod für die Nachrichtenverlage,“ heißt es. „Ja wo kommen wir denn hin, wenn jeder im Internet seine Texte verbreitet.“ sagen einige. Seit vielen Jahren ist das Internet im Verlagswesen ein Thema. Einige haben gehandelt und die Chance genutzt und dann gibt es noch viele die noch immer hoffen, morgen wird der Stecker für das „BÖSE“ Internet gezogen. Es ist immer leicht etwas zu verurteilen, wenn man sich mit etwas selber nicht auseinandergesetzt hat. Armin Wolf zum Beispiel nutzt Social Media hervorragend, der hat seine Hausaufgaben gemacht. Definitiv, was ich aber überall raushöre ist Macht- und Geldverlust. News und Wissen muss was kosten. Texte müssen was kosten und was erwirtschaften.

Hallo? Sollte Bildung und Wissen nicht ein Allgemeingut sein? Schade, dass es so scheinbar noch immer nicht.

Die Anfänge der dietagespresse: Fritz Jergitsch am Podium

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Fritz Jergitsch hat am Podium über seine Anfänge mit www.dietagespresse.com gesprochen. Da als er merkte, dass seine Texte sich rasend verbreiten. Er sprach davon als er den „Snowden in Wien gelandet: Vertraut in Trägheit der Justiz“ Bericht online stellte und in nicht mal einer halben Stunde mehr als 200 User auf seiner Page hatte. Als er dann bemerkte, dass die PR Abteilung des Österreichischen Ministeriums eine Pressemeldung rausgeben musste, weil die Bevölkerung wirklich dachte, dass Snowden in Wien ist, dachte er schon er hat jetzt richtigen Blödsinn gemacht. Übrigens dieser Artikel hat mittlerweile 19970 Social Media-Shares!

Ich finde es grandios, dass uns Fritz Jergitsch hier in Linz besucht hat und hoffe auf noch viele weitere grenzgeniale lustige Texte auf http://www.dietagespresse.com von ihm. Was denkt Ihr, findet Ihr die Texte auch so gut wie ich?

Meine abschließende Worte egal ob Print oder online Medien – Content/gute authentische Texte ist King und Jergitsch mit www.dietagespresse.com ist definitiv der Beweis dafür. Bitte weiter so …

www.dietagespresse.com

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3 Kommentare zu „Die Tagespresse: Fritz Jergitsch in Linz oder als mein Selfie-Gesicht entgleiste

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