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Äpfeln, Birnen, rote Beete und einem Fleckerlteppich im Gesicht: Rezepte #cleanfood fürs Büro

Wurde ich die letzten Wochen noch gelobt (unter anderem vom Visagist), dass ich eine so schöne reine Haut habe die echt beneidenswert ist, hat sich ab Donnerstag in meinem Gesicht ein Fleckerlteppich verbreitet.

Grundsätzlich ist meine Haut sehr sehr pflegeleicht. Ich gebe acht auf ph-neutrale Seifen und gerade im Sommer achte ich darauf parfümierte Seifen und Cremes zu vermeiden (da dies ebenso zu Hautrötungen führen kann). Ich achte auf hochwertige Cremes, dabei ist mir wichtig, so wie auch bei den Lebensmitteln, dass es #clean ist. Sprich alles was ich an Inhaltsstoffen nicht mehr verstehen kann, warum es drinnen ist bzw einer Chemie-Bombe gleicht, kommt definitiv nicht auf meine Haut. Ebenso mit Make-up. Wie schon gesagt, bin ich sehr gesegnet mit meiner Haut, somit besteht bei mir mein tägliches Make-up aus Wimperntusche und ein bisschen Puder von Jade und ev. noch eine feine Creme-Textur von Horst Kirchberger Make up die auch einen Sonnenlichtfaktor beinhaltet. Ab und an gehe ich zu meiner Kosmetikerin des Vertrauens, die mir dann ein paar pflegende Lotions einmassiert, aber grundsätzlich Thats it! Ok nicht ganz…

#cleanfood | unverträglichkeiten und fleckerlteppich

Die Nahrung ist ein extrem wichtiger Faktor für das Hautbild. Wenn ich viele Industrie-Lebensmittel esse, mit viel Industriezucker und Fett, zuviel Alkohol getrunken, zuwenig Wasser oder ungesüßten Tee getrunken haben, recht sich das auch mit der Haut. Natürlich habe ich im Vergleich dann nach wie vor eine schöne Haut, aber dennoch spannt alles und ist rötlicher und nicht so gut durchblutet. Kennt Ihr das?

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So und jetzt kommts, stellt Euch vor, auch wenn ich keine Industrie-Lebensmittel und brav #cleanfood gegessen habe, gibt es ein paar Ausnahmen die meiner Haut nicht gut tun.  Dachte ich jedenfalls das ich #clean gegessen habe, stellte sich heraus, dass das zb Obst so stark behandelt wurde, das es eine Reaktion bei mir auslöst. Ich denke jeder kennt das von uns, gewisse Unverträglichkeiten. Nahrungsmittel die eigentlich total gesund und vitaminreich sein sollten, lösen individuelle allergische Reaktionen aus. Darum ist es so wichtig, dass man weiß woher seine Produkte kommen und mit was sie behandelt wurden.

Wenns dann ganz Dicke kommt sitzt man dann zb wie ich jetzt, mit einem Fleckerlteppich im Gesicht da und hofft, dass das Kortison bald wirkt, dass das Brennen und die Rötungen aufhören und man achtet noch mehr auf seine Ernährung. Ich schaue mir dann ganz genau an, was es war und vorallem schaue ich mir neue Lebensmittel an, damit ich ein Substitut habe zu dem Lebensmittel was die allergische Reaktion ausgelöst hat. Ich denke das Learning dabei ist, in sich reinzuhören was den Fleckerlteppich ausgelöst hat und dies dann tunlichst zu vermeiden. In meinem Fall Zitrusfrüchte die offensichtlich sehr stark gespritzt wurden. Schälen und verzerren nicht gut für mich. Weiters regional bleiben. Auch wenn das Angebot an Zitrusfrüchen  in den Supermärkten in Österreich gerade im Herbst/Winter noch sooo groß ist, muss ich darauf verzichten. Kurzum sie werden von weit her importiert und daher müssen sie früher als reif geerntet bzw bearbeitet werden, dass da Chemie im Spiel ist, versteht sich von selbst oder?

Habt Ihr auch Unverträglichkeiten? Wie geht ihr damit um?

#RoteBeete – # Superfood – #Eisen

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Ich habe mich daher am Wochenende mit der Zubereitung von neuen, aber dennoch sehr bekannten, regionalen Lebensmitteln beschäftigt. In meiner regionalen Biokiste waren diese Woche rote Beete, viele Äpfel und Birnen. Frische rote Beete-Knollen habe ich eigentlich noch nie selbst verarbeitet und mich auch noch nie wirklich damit auseinandergesetzt. Wenn ich die rote Beete gekauft haben, dann immer nur im Glas fix/fertig oder tiefgefroren. Rote Beete ist in unseren Breitengraden ein klassisches Winter-Gemüse und regional.

Zeit, sich mal die Knolle genauer anzusehen.

Die Rote-Beete-Rübe oder Rauna so wie wir sie hier in Österreich nennen, ist reichhaltig an Vitamin B, Kalium, Eisen. Rauna kann roh im Salat verzerrt werden oder gekocht/gegart als Beilage. Angeblich kann man auch die Blätter essen. Hat da jemand von Euch schon Erfahrung?

Rote Beete (Rauna) Suppe mit Apfel, Ingwer und Zitronengras

Gerade am Wochenende war es kalt und die ersten Schneeflocken hat Frau Holle rausgeschüttelt. Ich habe mich daher entschieden aus den Rauna Rüben eine Suppe zu machen. Ich liebe Suppen im Herbst/Winter und man kann sie dann auch wunderbar im REX-Glas ins Büro mitnehmen. Im Kühlschrank aufbewahren und je nach Lust und Laune warm machen oder auch kalt verzerren. Da ich noch genug Äpfel zuhause hatte, habe ich mich auch entschieden die Suppe mit einem Apfel zu verfeinern.

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Zutaten:

2 rote Rüben Knollen

1 Apfel

Salz | Pfeffer | Zitronengras | Ingwer | Fenchelkörner

Zubereitung:

Die Knollen schälen in Scheiben schneiden und mit Wasser am Herd kochen bis sie gar sind. Salzen, Pfeffern und mit dem Pürierstab pürieren. Apfel in kleine Würfel schneiden dazugeben und alles nochmals gut pürieren. Je nach Geschmack Zitronengras, Ingwer, Fenchelkörner dazu und nochmals weiterpürieren. Es soll eine eher dickflüssige Masse dann sein. In Rex-Gläser füllen. Kurz vor dem Verzehr entweder einen Teelöffel Joghurt oder Saurer Rahm dazu bzw ein kleines Stück Ziegenkäse. Kalt oder warm essen.

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Wer noch ein paar mehr Rezepte für rote Beete sucht, sollte bei Wohlfühlkost vorbeischauen. Gerade der Smoothie klingt sehr spannend.

Apfel-Birnen-Tarte * #sugarfree #vegan

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In meiner regionalen Biokiste waren die letzten Wochen sehr viele Äpfel und Birnen. Äpfel und Birnen sind auch das Obst im Herbst | Winter hier in Österreich. Ich habe daher ein bisschen hin und her überlegt was ich damit mache und habe mich für eine vegane-sugarfree-cleanfood Tarte entschieden die ich ebenso ganz einfach ins Büro mitnehmen kann und somit auch meine Kollegen etwas davon haben. Inspiriert zu dem Rezept hat mich Jeanette auf ihren Blog Cuisine-Violette. Allerdings habe ich das Rezept ein bisschen abgewandelt.

Zutaten für den Mürbteig

180g Mehl (ich habe eine Mehlmischung genommen (allerdings ohne Weizenmehl)

35ml Öl

35ml Apfelmus

1TL Backpulver

Zubereitung:

Teigzutaten zusammenmischen. Kneten. Die Konsistenz des Teiges sollte fest sein, wenn nicht dann noch ein bisschen Mehl einarbeiten. Wenn der Teig fest ist in eine 28cm Tarte- oder Springform reindrücken. Äpfel und Birnen in schmale Speigerl schneiden und auf den Teig legen. Alles vollschlichten und dann bei 180 Grad für ca 25min bei Ober- und Unterhitze in den Ofen. Wenn der Teig und die Äpfel durch, raus aus dem Ofen. Über die Tarte Cranberries und Nüsse verstreuen. Auskühlen lassen.

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Viel Spaß beim Nachkochen! Ich freue mich immer wieder über Kommentare, wie Euch die Rezepte geschmeckt haben, wie es bei Euch geworden ist, aber auch über neue Kochmöglichkeiten von roter Beete, Apfel/Birnen etc. Lasst hören!

Alles liebe

Unbenannt_Signatur Doris

*Quelle: Apfel-/Birnen-Tarte *inspiriert von Blog Cuisine-Violette

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