Mein Resümee nach 2 Wochen frisch zubereiteter Mischkost || Clean Eating…

Ich habe ja versprochen darüber zu berichten, wie es mir nun mit meiner Ernährungsumstellung so geht. Das was sich hauptsächlich die letzten 2 Wochen geändert hat bzw mein Resümee:

  • Ich esse viel bewusster, weil ich auch viel mehr selber koche.
  • Meine Haut ist viel schöner geworden.
  • Ich fühle mich satt, aber nicht überfressen.
  • Mein Bauch ist nicht aufgebläht und ich kann wieder anständig aufs Töpfchen.
  • Ich habe wieder Lust und Energie für Sport. Generell bin ich konzentrierter und nicht so hibbelig.
  • Ich bin fröhlicher und ausgeglichener obwohl gleicher Stressbelastung.
  • Aja und ich muss ehrlich gestehen, es ist nicht viel mehr Zeitaufwand oder teurer gute Nahrungsmittel zu besorgen, im Gegenteil es rechnet sich im Nachhinein.
  • Es ist manchmal nicht leicht nein zu sagen, wenn einem lieben Menschen Essen anbieten.

Dadurch, dass ich den Großteil der Mahlzeiten selber zubereite, weiß ich auch genau was drinnen ist. Ich schaue, wie ich schon beschrieben habe, bewusst darauf, dass keine Zusatzstoffe und vorallem nur Zucker in seiner Reinform in meinem Essen ist. Ich versuche mit der 80/20 Regel zu arbeiten. Weil immer habe ich einfach keine Lust zum Kochen oder ich bin ab und an wo eingeladen und da kann ich schlecht überprüfen was da alles in meinem Essen drinnen ist bzw trinke ich das ein oder andere Gläschen Bier/Wein. Da möchte ich einfach nur genießen und mir keine Gedanken machen müssen oder ein schlechtes Gewissen haben.

Clean Eating oder einfach eine anständig frisch zubereitete Mischkost…

Für meine Ernährungsform gibt es sogar scheinbar einen Begriff: Clean Eating oder wie ich sagen würde: Eine anständige frisch zubereitete Mischkost, wo alles erlaubt ist. Wer jetzt noch keine Idee dazu hat, was Clean Eating nun tatsächlich ist, hier eine Erklärung aus einer meiner Lieblingsfitnessmagazine #Fitforfun die ich sehr gelungen finde:

Was steckt hinter Clean Eating? Wörtlich etwa „sauberes, reines Essen“ – wobei hier nicht Hygiene gemeint ist, sondern Natürlichkeit. Das Schöne am Clean-Eating-Konzept: Alles ist erlaubt, auch Kohlenhydrate. Wichtigste Regel: Das Essen soll naturbelassen sein – unverarbeitete, natürliche Rohstoffe wie Gemüse, Obst, Salat, Fleisch, Fisch, Vollkornprodukte stehen im Vordergrund. Wer sich daran hält, verzichtet automatisch auf synthetische Zusatzstoffe, Süßstoffe, Zucker, Farb- und Aromastoffe, Geschmacksverstärker, ungesunde Transfette und andere unerwünschte Stoffe in verarbeiteten Lebensmitteln. Faustregel: je kürzer die Zutatenliste, desto besser! Dass Fast Food und Junkfood tabu sind, versteht sich von selbst. Dazu kommen ein paar Verhaltensregeln wie täglich frühstücken, regelmäßig essen (bis zu sechs kleine Mahlzeiten am Tag) und bei jeder Mahlzeit komplexe Kohlenhydrate mit Eiweiß kombinieren. Also beispielsweise: Vollkornreis mit Fisch.“ Quelle: #Fitforfun

Also einfach eine anständig frisch zubereitete Mischkost, würde meine Oma sagen. Das Interessante daran ist, dass mir mein Körper bevor ich überhaupt Literatur zu Clean Eating oder so gelesen haben sehr gut aufgezeigt hat was er braucht oder nicht. Zuviel Industriezucker macht mich ganz hibbelig. Glutamat und andere Substanzen super durstig. Die vielen Gluten auf Grund der Weizenprodukte die im Junk Food (wie Mci, Subway, Fast-Food-Pasta) drinnen sind blähen meinen Bauch auf. Irgendwann hab ich mich gefragt, warum ich diese Zutaten alles in meinem Essen brauche, wenn es doch frisch zubereitet sein sollte und mir Nahrung eigentlich gut tun sollte. In einer frisch zubereitete Pasta Bolognese braucht es doch keine Chemie, wird doch gleich gegessen oder? Die Lebensmittel-/Massenindustrie wollte uns Zeit ersparen, Zeit in der Zubereitung etc. Das diese Lebensmittel dann durch chemische Prozesse und Zusatzstoffe haltbar gemacht werden müssen und somit wenig von ihrer reinen Form übrig bleibt ist mittlerweile fast allen klar, oder? Erst jetzt nach mehr als 60 Jahren Massen-/Lebensmittelindustrie in Europa wird klar, Zeit spart es keine, den diese Form von Ernährung fördert vielerlei Krankheiten – physisch wie auch psychisch – die danach dann Handlungsbedarf erfordern. Das schlimme daran, erst jetzt wird vielen klar, dass diese Krankheiten durch ein Zusammenspiel von schlechter Ernährung entstanden sind. Das „dicke“ Ende von ungesunder Ernährung kommt daher immer am Schluss durch Krankheiten usw. und krank sein spart somit absolut keine Zeit, sondern kostet wertvolle Lebenszeit.

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„Ich möchte mich nicht länger mit Begrifflichkeiten aufhalten. Fakt: Ich denke immer da wo Chemie ins Spiel kommt, die keiner mehr einfach erklären kann, kann das kein gesundes, frisches, schmackhaftes Essen für den Körper und Geist sein.“

Zeitfaktor frische Zutaten kaufen…

Untertags bin ich im Büro. Arbeiten. Nach der Arbeit bin ich oftmals einfach müde und da habe ich einfach keine Lust jeden Tag auf „Frische-Zutaten-Suche“ zu gehen. Die Vorstellung mit dem Weidekörbchen bei den Gemüsestandln zu stehen, mag ja romantisch sein, aber die Praxis schaut da einfach anders aus.

Wenn ich aus dem Büro komme, hat definitiv kein Gemüse-/Obst-Standl noch offen bzw wenn es offen hätte, jeden Tag oder sagen wir jeden 2 Tag zum Gemüsestand nach der Arbeit… Wer hat soviel Zeit? Da würde ich nichts anderes mehr machen können. Ich weiß nicht wie es Euch da so geht, aber manchmal treffe ich mich mit Freunden am Abend oder gehe zum Sport und das mag ich gleich nach der Arbeit machen, weil wenn ich einmal zuhause auf der Coach liege, dann liege ich dort (Punkt). Klaro am Wochenende ist der Einkauf von frischen Zutaten kein Thema, da habe ich ja mehr Zeit.

Aber was ist nun jetzt unter der Woche?

Und da kommt jetzt meine Biokiste vom Biobauernhof Achleitner aus Oberösterreich ins Spiel. Ich bin von dieser Kiste schwer begeistert. Mit ein paar Klicks ist die Kiste online bestellt. Kurz danach habe ich einen Anruf von einer sehr freundlichen Dame vom Biobauernhof erhalten mit der Fragen: Wo genau sie mir die Kiste anliefern sollen? Vom ersten Tag an, ist die Anlieferung problemlos abgelaufen. So bekomme ich jede Woche eine regionale Auswahl an Obst- und Gemüse in einer Kiste zu mir nachhause angeliefert. Seit genau 2 Wochen ist das nun so. Die Menge ist auch genau ausreichend für mich und ich bemühe mich, alles in einer Woche zu verkochen. Wenn ich mal keine Lust zum Kochen hätte, vorallem zum Gemüse schneiden, habe ich erst gestern eine super Idee von meiner Linzer Bloggerkollegin „Blattgruen“ , die scheinbar auch mit der Biokiste arbeitet, auf Instagram gelesen. Ausserdem finde ich die Gläser dann total schön im Kühlschrank und vorallem ordentlich. Danke liebe Tanja für die Inspiration. Die letzten 14 Tage habe ich allerdings geschnitten, gekocht, gegessen. Was ich so alles aus meiner Biokiste gezaubert habe, möchte ich Euch hier zeigen…

14 Tage Biokiste was ich daraus gemacht habe…

Meine regionale Biokiste hatte die letzten 14 Tage folgenden Inhalt:

Mangold, Weintrauben, Zuchinini, Paprika, Melanzanie, Blattsalat, Karotten, Tomaten, Kohlrabi, Knoblauch, Sellerie, Kürbis, Birnen, Äpfel, Kresse, Pfefferonie etc…

Viele der Sachen habe ich großteils roh verzerrt. Zum Beispiel fast das ganze Obst und den Rest habe ich in folgenden Mahlzeiten verkocht…

Saurer Schmarrn mit viel Salat in Essig und Öl (auch grandios zum Mitnehmen fürs Büro am nächsten Tag)

Für meine Mama war kochen jetzt nicht so ihre Lieblingsbeschäftigung, die Küche war auch nicht unbedingt ihre Bühne. Verstehe ich aber auch, sie war immer großteils Vollzeit-Berufstätig, hatte ein großes Haus, einen Mann und uns zwei Kinder zu versorgen. Sie hatte es generell nicht leicht. Sie hat uns zwar immer gut versorgt, auch heute noch, aber bei Ihr ist kochen etwas was super super schnell gehen muss. Hauptsache etwas warmes am Tisch war die Devise. Sie kochte geschmacklich gut, aber halt schwer beeinflusst von der schnellen Fertigessenindustrie. Lebensmittel in ihrer Rohform, gab es eigentlich selten. Dennoch gibt es ein Rezept von ihr, was ich auch heute noch gerne koche. Es ist eigentlich total verrückt, weil man es so wie meine Mama es kocht, hier in Österreich eigentlich, nur in süß kennt, aber es schmeckt super super lecker und bietet alle wesentlichen Eckdaten zu einem super guten Clean-Essen und das Schönste es erinnert mich immer wieder mit einem leichten Schmunzeln an sie. Da kommen dann die Erinnerungen, wie wir uns am Tisch um die saure Marinade vom Salat kämpfen um sie uns über den Schmarrn zu kippen. ❤

Als ich den großen Salat in meiner Biokiste sah, wußte ich es wird einen sauren Schmarrn in dieser Woche geben.

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Zutaten für den Schmarrn Teig:

  • 3 Eier
  • Dinkelmehl
  • Vollmilch
  • Salz
  • Butter für die Pfanne

Die Zutaten mit dem Schneebesen zu einen flüssigen Schmarrn-Palatschinken-Teig zusammenrühren. Pfanne mit einem Stück Butter erhitzen. Schmarrn-Teig reinleeren. 1-2 Min warten bis es stock. Anfangen mit dem Pfannenwender den Schmarrn zu zerreisen. Solange rösten bis er durch und braun ist.

Dazu einen Salat mit Essig, Öl, Salz marinieren. Den Schmarrn mit dem Salat und der Marinade essen.

Linsensalat mit Joghurt und Kürbis aus dem Ofen (Ebenso ein leckeres Mitnahme-Menü fürs Büro. Mein Tipp: Gerade am nächsten Tag schmeckt das Gericht noch leckerer, weil sich die Linsen mit dem Joghurt und Kürbis vollsaugen.)

Ich liebe Linsen. Allerdings dauern manche Linsensorten ewig zum Kochen, wenn man sie frisch zubereiten will. Ausgenommen die roten Linsen die gehen relativ rasch. Ich esse Linsen wahnsinnig gerne als Salat. In diesem Falle habe ich die Linsen noch mit frischen Kräutern, Nüssen und einem Joghurtdressing verfeinert. Den Kürbis (übrigends ein Butternusskürbis) habe ich in Spalten geschnitten mit Olivenöl und Zitronensaft beträufelt und mit Paprikapulver bestreut. Danach habe ich die Spalten einfach im Ofen backen lassen. Dauert so 10-15min je nachdem wie dick ihr die Spalten geschnitten habt. Der Geruch der sich durch den Ofen-Kürbis in der Wohnung verbreitet ist einfach herrlich. Ich finde das riecht dann, wunderbar nach Herbst.

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Zutaten für Salat

  • Linsen
  • Nüsse
  • frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch)
  • Joghurt
  • Essig | Olivenöl
  • Zitronensaft
  • Salz
  • Kürbis
  • Paprikapulver

Zuert den Linsensalat zubereiten. Paprika wie oben beschrieben in den Ofen. Danach Salat am Teller anrichten und darauf die heißen Kürbisspalten.

Die 20 % die ich nach der 80/20 Regel nicht Clean gegessen haben…

Ich schaue das ich mich an die 80/20 Regel halte. Manchmal fällt mir das nicht so leicht. Gerade bei Bier | Wein fällt es mir schwer mich zurückzuhalten oder auch Mittags wenn all meine Kollegen in die Mensa zum Essen gehen. Auch fällt es mir schwer, wenn zum Beispiel ein Kollege einen Kuchen anlässlich seines Geburtstages gebacken hat und diesen austeilt. Kann man dann NEIN sagen? Mir fällt das manchmal echt nicht leicht. Oder wie zum Beispiel gestern, wo ich einfach zu müde war, mir da jetzt selbst zu kochen. Der Duft einer San Daniele Pizza mit Weißmehl/Gluten in meine Nase stieg und mein innerer Schweinehund mit mir sprach: „Kauf die Pizza und esse sie mit Genuss auf der Sofa vorm Fernsehr.“

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Wie gehts Euch da so… mit den Verlockungen und dem NEIN sagen?

Mein Clean-Eating-Essverhalten die letzten 14 Tage zusammengefasst:

  •  Täglich frühstücken ein Muss
  • Kombination von komplexen Kohlenhydraten und guten Eiweißquellen
  • Auf gesunde pflanzliche Fette/Öle geachtet
  • Mindestens 3 Liter Wasser oder ungesüßten Kräutertee jeden Tag
  • Hauptnahrungsmittel Obst | Gemüse (auf Eisen geachtet)
  • Essen vorbereitet und ins Büro mitgenommen
  • Softdrinks und gesüßte Getränke, Lebensmittel mit Weißmehl/Zucker, Fertiggerichte, Junk- oder Fast Food. Lebensmittel mit Zusatzstoffen großteils vermieden
  • Keine künstlichen Süßstoffe verwendet
  • Diätgerichte | Produkte großteils vermieden
  • Mindestens 2 Mahlzeiten am Tag
  • Versuch auf wenig bis gar kein Alkohol

Wie esst Ihr? Esst Ihr unter der Woche anders als am Wochenende? Wie wirkt sich auf Euch eine „schlechte“ Ernährung aus? Habt Ihr Erfahrung in der Form so wie ich versuche zu essen?

Alles liebe,

Unbenannt_Signatur Doris


Inspiriert wurde ich von folgenden Kochbüchern | Magazinen: Magazin „Frisch gekocht“ – Oktober 2015; Das Buch „Die natürliche Küche“ eine Rezeptsammlung von Parragon Books Ltd, Chartist House UK; Das Buch „Power Snacks“ ebenso eine Rezeptsammlung von Parragon Books Ltd, Chartist House UK

6 thoughts on “Mein Resümee nach 2 Wochen frisch zubereiteter Mischkost || Clean Eating…

  1. Liebe Doris, ich hab hier in diesem Artikel erstmals den Begriff „Clean Eating“ gehört. Muss zugeben, dass ich begeistert bin, denn im Gegensatz zu vielen anderen gesunden und abnehmtauglichen Ernährungsratschlägen klingt das eigentlich ziemlich simpel und auch umsetzbar. Ich esse gerne Obst, auch Gemüse, bevorzuge Vollkornprodukte den üblichen Weißmehlprodukten, aber ich bin schlicht und einfach zu faul zum Kochen. Wen ich hungrig von der Arbeit heimkomme, hab ich keine Lust, mich in die Küche zu stellen, sondern will gleich essen. Die Zeit, die ich für´s lange Vorbereiten einer Mahlzeit brauch, verbringe ich lieber mit meinem Hund draußen. Und so passiert´s dann oft, dass ich mir das Bauchi mit einem Fertiggericht vollstopfe.
    Die Sache mit den Verlockungen …. was bei dir die Pizza ist, ist bei mir Schokolade und alles, wo Schoki dabei ist (egal ob mit Schoki überzogen, mit Schoki gefüllt – Hauptsache Schoki).
    Wie auch immer, dein Bericht hat mich tatsächlich etwas motiviert. Werde versuchen, mir ab sofort (na ja, ab morgen, zwinker) deine Tips zum Clean-Eating-Essverhaltens zu Herzen zu nehmen. Werde daher beim Einkauf bestimmt öfters an dich denken 😉
    Und vielleicht nehm ich mir tatsächlich am Wochenende mal die Zeit, um das eine oder andere von dir vorgeschlagene Gericht auszuprobieren …

    Alles Liebe
    Bettina

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  2. Liebe Doris,
    toller Bericht. Danke Dir dafür. 🙂
    Ich verzichte seit über 1,5 Jahren auch auf Industriezucker, Weißmehl, Fertigprodukte und größtenteils auf tierische Proteine.
    Und es geht mir seitdem viel besser (Haut, Magen-Darm, Mental, etc.).
    Mit etwas Vorbereitung lässt es sich auch super in den Alltag integrieren.
    Liebe Grüße
    Steffi

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  3. Danke für den spannenden Artikel Doris! Das sind tolle Tipps, ich bemerke auch, dass verarbeitete Lebensmittel bei mir öfter zu Blähungen, Völlegefühl und Bauchschmerzen führen. Zucker weglassen auch den versteckten, da sind Kürbisse das einzige mir bekannte gefährliche Gemüse das voll den Insulinspiegel hochfahren lässt. Lg elfi

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  4. Hallo, schön, dass Euch der Artikel gefallen hat ❤
    @Tanja: Sehr gerne. Ich mag deinen Blog sehr gerne. Total schöne Ideen und Ansätze.
    @Steffi: Danke für dein Kommentar. Es ist schön zu hören, dass es auch über einen langen Zeitraum geht und sich gesunde Nahrung in den Alltag integrieren lässt. By the way: ich liebe deine Rezepte und vorallem deine Erklärungen zu den verschiedenen Zutaten auf deinem Blog.
    @Elfi: Danke ebenso für deinen Kommentar. Ja es ist so wichtig, auf seinen Körper zu hören was ihm gut tut. Bei mir macht der Kürbis zB nichts, allerdings sinds bei mir die Weintrauben. Ich denke es gibt kein "gefährliches" Obst oder Gemüse – ich denke nur es schlägt bei jedem anders an. Der eine kann mehr davon essen, der andere da weniger. Ernährung ist find ich, total was individuelles und persönliches. Wichtig ist auf sich und seinen Körper zu hören und das braucht Zeit, viel ausprobieren, viel bei sich sein. Alles liebe Doris

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