Berlin, Berlin | Das erste Mal auf den Spuren der Republica TEN als Einzelne.

Berlin. Wo fange ich an? Berlin die Stadt von Sarah Kuttner. Berlin die Stadt mit der Mauer. Berlin die einzige Stadt, die zwei komplett konträre Wirtschaftssysteme gelebt und diese friedlich und erfolgreich wieder vereint hat. Berlin eine Weltstadt mit ganz viel Geschichte. Berlin die Bundeshauptstadt von Deutschland. Berlin die fünftgrößten Stadt von Europa.

Bei Berlin muss ich immer an die Filme von Til Schweiger und Matthias Schweighöfer denken. Da ist ganz viel Berlin drinnen. Spätestens als ich im Flughafen Berlin Tegel die Berliner Mercedes-Taxi`s sehe, musste ich an den Film Keinohrhasen denken. Aber nun lasst mich berichten …

Fangen wir an am Flughafen in Madrid an. Da ist nämlich mein Flug nach Berlin Tegel gegangen. Warum beginne ich in Madrid? Weil ich die Tatsache festhalten möchte, dass ich das erste Mal Wartezeit in einem Flugzeug auf der Startbahn hatte in einer Flugzeug-Schlange, weil die Start- und Landebahn für ein paar Minuten gesperrt wurde wegen Vogel-Verkehr. Ja richtig gelesen Vogel-Verkehr. Ein Vogelschwarm hatte scheinbar beschlossen, über die Start- und Landebahn vom Madrider-Flughafen zu fliegen. Hinderlich natürlich für die Flugzeuge, aber auch für die Vögel. Nunja, ob ich da von tierischer Intelligenz sprechen kann. In Madrid starten und landen gefühlt alle 3 Minuten seit Jahren ein Flieger. Dementsprechend ist der Flugverkehr hoch, warum beschließt daher, gerade dort ein Vogel-Schwarm darüber zu fliegen. Suizid gefährde Vögel vielleicht. Keine Ahnung. Wenn mir wer eine sinnvolle Erklärung dafür geben kann, immer gerne. Nur her damit.

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Bildcredits: Dorisworld.at | Warteschlange. Flughafen Madrid. Mai 2016

Airberlin brachte mich also dennoch dann sehr komfortabel nach Berlin. Berlin Tegel – irgendwie scheint der Flughafen in Umbau. Der Hatscher vom Gate zum Hauptterminal mit meinem Handgepäcks-Köfferchen doch ein sehr breiter. Dann auch noch war der einzige verfügbare Lift kaputt. Tja was soll es. Bin ich halt die vielen Stufen mit Koffer hoch. Für mich kein Problem, allerdings Hut ab, für alle Alleinreisenden mit Klein-Kind und Megagepäck oder Menschen mit Einschränkung, das ist sicherlich eine Tagesaufgabe dann. Nunja Hauptterminal dann. So und wo geht der Bus nun weg zum Alexanderplatz? fragte ich mich selbst. Am besten mal fragen gehen, beantworte ich mir selbst die Frage. Direkt beim Hauptterminal ein Schalter mit 2 Personen dahinter. Information stand groß darüber. Sehr gut, dachte ich mir. „Guten Tag,“ krächze (bin verkühlt und ein bisschen heißer) ich. „Bitte können Sie mir sagen, wo die Busse in die Stadt-Mitte abfahren?“ Der gelangweilte Herr hinter dem Schalter antwortet: „Vor der Türe. TLX“ „Aha, danke und wo muss ich zahlen? Im Bus oder vor dem Bus? Welches Ticket?“ „Im Bus zahlen,“ kommt die Antwort direkt. Hm. Ich gehe raus vors Terminal und eine Menschenmasse wartet auf den Bus. Der erste Bus fährt ein. Es steht darauf TLX. Ach das ist meiner, freue ich mich. Die Menschenmasse überläuft mich. Der Bus klappt die Tür wieder zu, fährt ab und ich stehe noch immer bei der Bus-Haltestelle mit meinem Köfferchen. Irgendwas mache ich falsch. Hm. Das kann unmöglich sein, dass die Leute alle im Bus zahlen beim Busfahrer. Plötzlich kommt eine Person auf mich zu, die mir ein Ticket verkaufen will. Aha, es wird nicht im Bus gezahlt. Man muss das Ticket vorher lösen und eigentlich hätte ich das Ticket drinnen kaufen sollen beim Info-Terminal, erhalte ich als Information. Ja aber da war ich ja gerade und der Herr meinte, im Bus zahlen. Wie auch immer. Da hat es jemanden scheinbar nicht arbeiten gefreut. Ach nett.

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Bildcredits: Dorisworld.at | Ankunft Flughafen Berlin Tegel.

Mit Ticket (Kosten ca 2 EUR) in der Hand hat stürme ich auf den nächsten Bus und ergattere dann einen Sitzplatz und ab geht’s nach Berlin Mitte.

Neben mich in den Bus setzt sich eine Frau. Blond, blauäugig, Kurzhaarschnitt. Sie wirkt auf mich, wie wenn sie niemals den 80ern entkommen ist und als sie neben mir zum Telefonieren anfängt, merke ich ja das ist eine waschechte Berlinerin. Sie schnauzt so richtig berlinerisch ins Telefon. Während ich aus dem Fenster schaue und mich an der Landschaft von Berlin erfreue, lausche ich fasziniert und tu, aber so als wenn ich nicht zuhören würde, weil es ja schließlich nicht unhöflich sein möchte, allerdings telefoniert sie öffentlich, also was soll es, die muss fast gehört werden. Irgendwann hält der Bus beim Alexanderplatz. Ich bin da. Ich rolle mit meinem Köfferchen aus dem Bus. Der Alexanderplatz. Der Platz, der schon soviel gesehen hat. Der Platz im damaligen Osten von Berlin. Beton, wohin das Auge reicht. Menschen, wohin das Auge reicht. Ich als Landei bin wiedermal überfordert. Ich nestle an meiner Tasche herum um sie noch fester an mich ran zuziehen. Ich bin aufmerksam und lasse mich in die Richtung treiben, wo ich denke, das Hotel sein wird. Mein Instinkt bringt mich zum Eingang und der Hotel-Eingangswächter, der Concierge geben mir das Gefühl von Sicherheit. Ich checke ein und befinde mich ein paar Minuten später im 9ten Stock mit Blick auf den Alexanderplatz und auf den Fernsehturm von Berlin. Mein Zimmer genial. Badewanne mitten im Raum. Ich fühle mich wohl. Der einzige Nachtteil, das Internet kostet pro Tag fast 10 EUR.

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Bildcredits: Dorisworld.at | Menschen am Alexanderplatz, Berlin Mai 2016. Die zwei roten Schirme sind Hot-Dog-Verkäufer.
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Bildcredits: Dorisworld.at | Ich, Dorisworld.at, am Alexanderplatz vorm U-Bahn-Abgang.

Ich mache mich schnell frisch und suche mir die Adresse von der Republica raus. Die Republica, die größte online Marketing, PR, digitale Medien Konferenz im deutschsprachigen Raum. Gespannt bin ich. Angeblich sollen auch ein paar Österreich da sein. Eine Facebook-Gruppe im Netz wirkt wie, wenn die Republica eine große Familie ist. Gespannt bin ich. Mit der U2 fahre ich raus zur Republica, die sich direkt bei der Station Gleisdreieck, Berlin Kreuzberg befindet. Ich bin aufgeregt. Schon alleine die U-Bahn-Station am Alexanderplatz ist immens. Das Schnell-Fress-Essensangebot bis hin die vielen unterschiedlichen Menschen, die herumlaufen.

Direkt bei Gleisdreieck dann die Republica. Das Gelände eine alte Backstein-Fabrik. Die Sonne scheint und irgendwie stehen alle im Hof herum. Neben diversen Essens-Wagen fesselt der Curry-Wurst-Wagen meine Aufmerksamkeit. Curry-Wurst und Berlin. Ok, da werde ich sicherlich die nächsten Tagen eine Curry-Wurst probieren.

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Bildcredits: Dorisworld.at | Berliner-Currywurst 2016

Ich blicke mich um und werde mir sofort bewusst, wie groß die Republica ist. Es wirkt alles wie ein großes Festival. Ich gehe in die erste Halle und stöbere durch die Stände von Telekom, Google etc. Irgendwie will auch bei den Gesprächen mit den Menschen bei den Ständen keine Herzenswärme aufkommen. Alles ist hektisch, groß und unpersönlich. Ich schreibe mal in die Österreicher-Republica Gruppe ob jemand Lust hat zum Treffen. Nach einer Stunde noch immer keine Antwort zurück. Scheint nicht so mit großer Familie und wir sind interessiert am Treffen, denke ich mir. Ich komme bei der Stage 1 vorbei die bis zum letzten Sitzplatz gefüllt ist. Ich setze mich hin. Alle sitzen mit ihren Smartphones da und lesen oder texten. Ich tue selbiges. Das Internet reißt immer wieder ab. Irgendwie sehe ich doch, dass ich auf der LOBO-Stage gelandet bin. Endlich einer aus der Österreicher-Republica-Gruppe hat auf meinen Vorschlag kommentiert und somit erfahre ich, dass ich gerade bei dem sogenannten Republica-Gründer-Vortrag gelandet bin. Aha ok. Weiters erfahre ich, dass hier alle twittern und ohne Twitter die Republica nicht möglich ist. Ich bin kein Fan von Twitter und nur wegen der Republica lege ich mir keinen Account an, dass muss auch so gehen. Bin ja schließlich hier, um mit Leuten offline zu reden. Hm. Ich lege das Smartphone einfach jetzt mal weg und schaue was passiert. Nichts passiert. Irgendwie will keiner neben oder vor mir kommunizieren, alle starren in ihr Smartphone oder Laptop.

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Bildcredits: Dorisworld.at | Republica TEN – Lobo-Vortrag Stage 1 ist voll. Ich glückliche habe einen Sitzplatz.
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Bildcredits: Dorisworld.at | Republica TEN 2016 Halle mit den Ständen am Vormittag.

Na gut. Auch ich nehme mein Smartphone wieder in die Hand. Während ich dem Vortrag lausche, trudelt eine weiteres Kommentar auf Facebook ein mit den Worten: „Treffen uns immer im Hof draußen.“ Aha. Bei einem der Höfe der ein paar tausend Leute fasst, kann ich sicherlich von der Weite ein paar Österreicher identifizieren. Meine Annahme verfestigt sich, dass hier offensichtlich keiner an einem weiteren Kontakt oder Treffen interessiert ist bzw es sich hier um sehr eingeschworene Gruppen bereits handelt. Ich treffe auf eine Bekannte, aber auch sie wirkt sehr verplant und auch hier werde ich nicht eingeladen, um mit dabei zu sein.

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Bildcredits: Dorisworld.at | Republica TEN vorderer Hof um die Mittagszeit.

Ich lasse mich aber dennoch nicht abschrecken, bin ja auch sozial und möchte zu einer Gruppe gehören, und poste nochmals in die Gruppe rein. Treffpunkt draußen beim roten Schirm neben der Bierbar. Ich stelle mich mal hin und wer kommen will, freue ich mich. Ich stelle mich raus und tatsächlich kommt ein Fake-Österreicher. Also ein zugerorster Berliner, der jetzt in Wien lebt und dort Social Media Marketing macht. Ich freue mich über ein nettes Gespräch, und während wir so dastehen, kommt ein weiterer Kommentar auf meinen Facebook-Post, dass welche hinten im Hof sitzen. Wir suchen im hinteren Hof und entdecken 2 super liebe Mädels und ja sie sind beide aus Linz. Juhu. Ich freue mich sehr. Mein Herz hüpft bei ein bisschen Heimat. Beide im online Marketing bei einem der größten Karriere-Dienstleister tätig und (V)Bloggerinnen. Schön.

Ich fahre wieder Richtung Alexanderplatz und checke mir noch einen Underground-Burrito. Mit einem Erkältungs-Schaumbad mit Blick auf den Fernsehturm, in meinem Hotelzimmer schließe ich den ersten Tag in Berlin. Ich bin glücklich für die Erfahrungen.

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Bildcredits: Dorisworld.at | Park Inn, Alexanderplatz – Zimmer 9er Stock. Die Badewanne mitten im Raum ist so cool.

Für den nächsten Tag auf der Republica lade ich mir die App runter. Die vielen Vorträge sind offline sonst nicht zu handeln.

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Bildcredits: Dorisworld.at | Der Session-Plan für einen Tag Republica offline ausgedruckt. Bin überfordert. Ich brauche unbedingt die App.

Ich versuche in mehrere Vorträge reinzukommen, aber die Masse macht es mir fast unmöglich. Bei der vierten Session, wo ich fast eine Viertelstunde vorher angestellt habe und ich nicht reinkomme, ertappe ich mich, wie ich fast sauer werde. Offensichtlich haben nur die Veranstalter hier ihren Profit. Die Veranstaltung ist so was von restlos überbucht und wie bitte soll man auf 28 Stages wo im halben Stunden-Takt Vorträge laufen alles schaffen. So viel Stress für nichts und vorallem für den Preis. Irgendwie erreicht mich der Republica-Hip noch nicht, wovon so viele sprechen und kennengelernt habe ich auch noch nicht wirklich jemanden. Alles scheint überbucht und oberflächlich und viele schauen sich im Hof dann die Sessions einfach auf Youtube an. Ich verstehe nicht, warum ich auf eine Veranstaltung nach Berlin gehe und dann im Hof vor den Sälen mir alles auf Video anschauen muss. Erst bei der fünften Session bin ich drinnen und lausche einem Vortrag über Storytelling. Er ist gut, aber auch wiederum nicht so gut, dass es meine Fahrt nach Berlin Vorort rechtfertigt.

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Bildcredits: Dorisworld.at | Sitzplatz ergattert bei der Session: Storytelling.
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Bildcredits: Dorisworld.at | Bei einer weiteren Session einen Sitzplatz ergattert.

Im Hof dann treffe ich eine Runde Österreicher. Irgendwie will auch hier nicht so wirklich Stimmung aufkommen. Ich empfinde die Gespräche als sehr oberflächlich, von einem authentischen Erfahrungsaustausch weit entfernt. Keine Ahnung. Fühle mich nicht wohl. Mein Bauch sagt, weg hier.

Das, was mich aber dann wirklich freut ist, dass ich die kleine Botin offline kennenlerne und mich mit mir ein bisschen unterhalten kann. Es ist lustig, finde ich, wenn man jemanden digital/online kennt und dann steht der plötzlich offline vor einem. Der erste Satz von der kleinen Botin war auch gleich: „Oh dich habe ich mir anders vorgestellt.“ Ich werte das jetzt weder negativ noch positiv. Einfach sehr ehrlich. Es ist, wie es ist. Die Mama-Bloggerinnen hatten da auf der Rebpublic TEN auch scheinbar eine Gruppe. Das ist schön. Ich habe, da bereits ein paar Berichte gelesen, wie sie es empfunden haben. Klingt schön. Ich denke als Gruppe, die über ein ähnliches Thema bloggt ist die Republica sicherlich ein totaler Benefit.

Ich bin dann nochmals eine Runde drinnen gegangen und habe mir einen Shit-Storm beim Telekom Stand gegeben. Danach habe ich zweimal einen Candy-Storm über mich ergehen lassen, damit ich den Shit-Storm verarbeite. Ganz ehrlich einen Shit-Storm wünsche ich keinem.

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Bildcredits: Dorisworld.at | Der Candystorm-Room.
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Bildcredits: Dorisworld.at – Google war auch da.
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Bildcredits: Dorisworld.at | Eine Wand voll mit Hashtags.
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Bildcredits: Dorisworld.at | Ein Shit-Storm etwas was ich keinem Wünsche.

Cool fand ich auch die 3D-Fotografie-Möglichkeit. Tja und dann den Cube hinten mit den Visiuals am Zelthimmel.

Aja und überall die Ladestationen. Als digital Junkie braucht man ja ständig Strom für sein Device (Smartphone, Tablett etc). Schrecklich 😉 Man hängt an der Steckdose wie ein Süchtiger ;-).

Tja ich habe dann einfach für mich am Abend nach der Republica beschlossen, mir etwas Gutes zu tun. Ich bin dann für mich auf den Potsdamer-Platz gefahren. Ich war da schon mal vor vielen Jahren und schon damals hat mich das Sony-Center fasziniert. Es wechselt die Farben wie unser Lentos. Schön. Welt-Filmpremieren haben dort schon stattgefunden und noch mehr beeindruckt mich, dass der Platz so viele Jahre geteilt war. Ich bin dann ins Alex und habe ein köstliches Steak gegessen.

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Bildcredits: DorisWorld.at | Mein Steak am Abend, SonyCenter Potsdamer Platz, Berlin Mitte.
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Bildcredits: Dorisworld.at: | Sonycenter Berlin Mai 2016

Die letzten Stunden am nächsten Tag bevor ich Abreise verbringe ich noch rund um den Alexanderplatz. Ein Platz mit so viel Geschichte. Irgendwie mag ich dich Berlin, obwohl ich mich schon wieder darauf freue nach Österreich heimzukommen. Auch wenn du viel Grün hast liebes Berlin, der viele Beton und deine Größe verstören mich. Oder, vielleicht hatte ich auch das erste Mal richtiges Heimweh, weil die Republica für mich so unpersönlich war.

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Bildcredits: Dorisworld.at | Rund um den Alexanderplatz Mai 2016
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Bildcredits: Dorisworld.at | Die Weltuhr – Alexanderplatz Mai 2016
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Bildcredits: Dorisworld.at | Der Fernsehturm bei Abend – Berlin Mai 2016

Mein Resümee zur Republica TEN: Ich bin kein Fan von Massenveranstaltungen, die so sehr überbucht sind, dass man sich für alles ewig anstellen muss, obwohl man dafür bezahlt hat. Schon gar nicht für den Preis. Ich kann jetzt nicht wirklich sagen, dass sich 3 Tage extra für Republica in Berlin wirklich ausgezahlt hat. Die meisten Sessions konnte ich mir nur auf youtube ansehen. Direktes Netzwerken dort ein Ding der Unmöglichkeit. Irgendwie scheinen alle mit ihren x-tausenden Social-Media Kanälen am Smartphone herausgefordert zu sein, um wirklich tatsächlich offline im Hier und Jetzt zu sein bzw die Gruppen sind schon sehr eingeschworen. Wer sowieso im online Marketing/Pr etc arbeitet, kann nur sehr wenig Wissen zu den meisten Themen aufschnappen. Ich denke, die Republica ist eher etwas, um so ein bisschen Themen bzw Trends zu sehen bzw gegenseitige Beweihräucherung der Veranstalter, Sponsoren und Session-Vortragenden. Sprich die Veranstalter und die Session-Vortragenden haben etwas davon. Nämlich Geld und Reputation. Als Besucher zahlt man für nichts. Ich denke, die Veranstaltung war sicherlich einmal cool und dann wurde es halt zu einer Massenveranstaltung ausgeschlachtet. Zusammengefasst, als Besucher „alleine“ fahr ich da nicht mehr hin. 3 volle Tage rein Republica = rausgeschmissenes Geld!

Allerdings Berlin ist eine coole Stadt und die Location richtig geil! Berlin i mag di!

Wart Ihr schon mal auf der Republica? Wie habt Ihr die Republica erlebt? Was hat Euch gefallen, was nicht? Wart Ihr schon mal in Berlin? Was gefällt Euch besonders in Berlin?

Eure, Doris

Ein Kommentar zu „Berlin, Berlin | Das erste Mal auf den Spuren der Republica TEN als Einzelne.

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