Traumjob schon gefunden? | Was es mit 30 Jobs und einem Jahr auf sich hat…

Ganz ehrlich bist du glücklich in deinem Job bzw Beruf? Passt alles? Ist es dein Traumjob? Weißt du überhaupt was dein Traumjob ist? Möchtest du wissen wie verschiedene Jobs sind?

Schon mal von Jannike Stöhr gehört? Nein? Naja dann wird es Zeit.  Jannike hat einen Blog auf den ich vor gut einem Jahr gestoßen bin, als sie Praktikum 14 bei Whatchado in Wien absolvierte. Whachtado kenne ich schon seit einigen Jahren, da ich mich unter anderem in meinem Job mit Arbeitgeber-Marketing auseinandersetze. Nunja ich bin also durch Whatchado auf Jannike gestoßen und war gleich hellauf begeistert von ihrer Seite und ihrem Projekt 30 Jobs in einem Jahr.

Jannike hatte ein abgeschlossenes Studium, einen guten anspruchsvollen Job der gut bezahlt ist, eine schöne Wohnung und sonst alle materiellen Dinge die man sich wünschen kann und ist dennoch nicht glücklich. Sie versucht es mit mehr Konsum, mehr Verantwortung und Herausforderung im Job, weitere Reisen. Sie testet verschiedene Sportarten, Ehrenämter, weitere Hobbies aus, sucht ihr Glück in Ratgebern für Job, Leben, Gesundheit, startet einen eigenen Garten, wird zur Veganerin, legt eine medienfreie Zeit ein – also ohne Fernsehen und Radio und so, sucht die Berufsberatung auf, bewandert den Jakobsweg. Jedoch, das Gefühl bleibt: Nämlich fehl am Platz zu sein.

Daher beschließt Jannike sich ein Jahr Zeit zu geben und mal auszuprobieren was eigentlich zu ihr passt. In dem einen Jahr will sie 30 verschiedene Jobs ausprobieren. Was sie dann auch getan hat. Jannike hat all ihre Erlebnisse in diesem Jahr zu diesen 30 Jobs aufgeschrieben und es ist erst vor kurzem „brandneu“ ihr Buch darüber erschienen.

Das Buch ist so köstlich lesenswert.

Ich bin total begeistert von dem Projekt und von dem Buch, darum habe ich all meinen Mut zusammengenommen und habe Jannike eine Email geschreiben. Prompt erhalte ich von ihr Antwort. Ich habe Jannike gefragt ob sie nicht meinen Blog-Leserinnen auch ihr Buch zur Verfügung stellen kann und sie hat sofort zugestimmt. Ich denke, dass das Buch so super meinen Blog-Slogans: „Do more of what makes you happy,“ widerspiegelt. Jannike hat es gewagt sich ihr Glück selbst zu suchen bzw sich auf den Weg gemacht herauszufinden was sie überhaupt glücklich macht. Das ist sehr vorbildhaft, mutig und bemerkenswert. Also wer nun mehr über Jannikes Erfahrungen lesen möchte es gibt die Möglichkeit beim Gewinnspiel je eines von zwei Büchern zu gewinnen.

Gewinnspiel: Je eines von 2 Büchern: Das Traumjob Experiment von Jannike Stöhr zu verlosen:

Jannike hat mir zweimal ihr Buch: Das Traumjob Experiment zur Verfügung gestellt. Danke Jannike! Je eines der 2 Bücher möchte ich hier verlosen. Was du dafür tun musst, um zu gewinnen?

  • Folge Dorisworld per Newsletter und/oder meine Facebook-Seite oder Instagram-Seite Gerne auch freue ich mich über freiwilliges Teilen meines Beitrages unter deinen Freunden. Pro Plattform kannst du ein Los sammeln (dh 3 Lose maximal)
  • Schreibe mir ein Kommentar unter diesen Blogeintrag.
  • Das Gewinnspiel endet: 15.05. um 00:00 Uhr.
  • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich und Deutschland.
  • Wer gewonnen hat wird per Zufallsgenerator ausgelost und von mir per Email verständigt.

Freue mich wenn viele mitmachen! Ich halte Euch die Daumen!

Für all jene die sich für das Buch interessieren und nicht gewinnen. Hier könnt Ihr das Buch in Papierform bzw aber auch als Kindle-Edition kaufen.

(*Affiliate Link)

Alles liebe

Eure, Doris

10 Kommentare zu „Traumjob schon gefunden? | Was es mit 30 Jobs und einem Jahr auf sich hat…

  1. Von dem Buch hab ich schon gehört, großartige Idee. Ich springe hiermit hochoffiziell in den Lostopf. Auf FB und Insta folge ich dir natürlich längst 🙂 glg Leni

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  2. Guten Morgen. Klingt spannend … Ich frage mich, ob Jannike durch ihr Projekt den „richtigen“ Job gefunden hat? Glücklich sein hängt für mich nicht primär vom Job ab, aber natürlich sollt man (frau) schon was machen, was einen entsprechend fordert und Spaß macht. Der Traumjob im Kopf kann in der Realität aber ganz anders aussehen. Es geht ja nicht nur um die Tätigkeit an sich, sondern auch um das Arbeitsklima, Kolleginnen etc. Wenn das nicht passt, macht die schönste Aufgabe der Welt auch keinen Spaß. Vielleicht geht es aber in dem Buch um ganz was anderes … Ich wäre sehr gespannt.

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  3. Über das Buch bin ich schon öfters „gestolpert“, aber bisher ist es noch nicht bei mir eingezogen. Vielleicht ist die Zeit jetzt reif? Ich würde mich auf jeden Fall sehr darüber freuen. Und wenn ich schon mal ein Kommentar schreibe, möchte ich dir auch zu deinem Blog gratulieren. Ich lese nun schon eine Weile still mit u. finde voralllem super, dass es so gute Blogs auch aus Linz gibt. Lg Sabine

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  4. Ich nehm eins – falls ich denn gewinne 😉

    Wollte aber eigentlich loswerden, dass mir dein Blog gut gefällt. Ich bin ursprünglich über die gelegentlichen Wanderberichte auf dorisworld gestoßen, lese mittlerweile aber auch die anderen Beiträge gerne!

    Liebe Grüße,
    Gert

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  5. Liebe Doris, leider etwas verspätet (da waren in letzer Zeit zuviele Feier-/Zwickeltage u. dann zuviel Arbeit) wollte ich mich nochmals für das Buch bedanken. Die ersten Kapitel sind schon gelesen u. ich bin gespannt, welche Job’s sich für die verbleibenden Tagen noch finden 🙂 LG Sabine

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  6. Auch ich hab das Buch gewonnen, und möchte mich erstmal bei Doris & Jannike bedanken. Also: Dankeschön!

    Am verlängerten Wochenende hat es auch gleich im Reisegepäck den Weg ans Meer gefunden. Da ich kein unbedingter Fan vom lange-in-der-Sonne-brutzeln bin, musste eh eine andere Zwschendurch-Beschäftigung her. Also dieses Buch.

    Mein erster Gedanke war: 30 Jobs in einem Jahr, die kann man niemals „machen“, sich bestenfalls ein bisserl anschauen. So ist es dann auch, in den ersten 10 Jobs tingelt die Autorin von Praktikum zu Praktikum. Hier darf die gute Jannike als Beiwagerl (kennt man das Wort in Ostfriesland, eher nicht, gell?) bei den Großen mitzuckeln, dort aber auch mal richtig anpacken.

    Das Buch liest sich eigentlich ganz gut. Wie mir später bewusst wird aus dem gleichen Grund, warum Kinder nicht vom Werberfernsehen loszukriegen sind: Kurze abgeschlossene Episoden, durchaus unterhaltsam, ideal für den Strand. Ein Kapitel geht noch. Die Neugier, wie das so ist mit den vielen Jobs, verfliegt etwa nach einem Dutzend.

    Gemeinsam mit einem halb gelesenen Buch bin ich nun wieder in der Heimat, seither bettelt es am Couchtisch um Aufmerksamkeit. Motivation ist aber grad aus, hoffentlich ging es Jannike bei den letzten 15 Jobs nicht genauso. Ich weiß es nicht und mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich es auch nicht mehr erfahren werden. Couchsurfing ist jedenfalls prima und man junge Leute verwenden das Wort „aufschlagen“ im Sinne von „ankommen“, soviel habe ich eh gelernt auf den ersten 150 Seiten.

    Sechs scheinen mir zuwenig, sieben zuviel. Somit vergebe ich 6¾ Sternchen von 10 und werde das Buch bald in einem öffentlichen Bücherschrank -sorry, ich kann’s mir nicht verkneifen- aufschlagen lassen.

    Das habe ich mir schon beim Erhalt so vorgenommen. So wie es mir zugeflogen ist, möchte ich es weitergeben. Wird sicher (noch) jemand seine/ihre Freude dran haben.

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  7. Lieber Gert, danke für dein ehrliches und ausführliches Kommentar und danke, dass du das Buch weiter“aufschlagen„ lässt. Ich bin ja ein Fan von Weitergabe und Wiederverwertung.
    Lg, Doris

    Bald wird es wieder Wanderberichte geben, bald gehts endlich wieder Richtung Berg, ich kanns schon fast nicht mehr erwarten…Gott sei Dank 🙂

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