Eine besondere Liebesbeziehung: Ich nannte ihn Eberhard!

Als Eberhard und ich uns das erste Mal sahen, war es nicht Liebe auf den ersten Blick. Im Grunde war es so, dass ich etwas anderes erwartet habe. Also das Fahrgestell, die Frontansicht, der Arsch wie auch seine „Patscherl“ waren von Anfang an sehr attraktiv und entsprachen meiner Erwartung, aber Eberhard war nicht so ganz in der Farbe eingekleidet wie ich mir das vorgestellt hatte. Er wirkte auf mich auf den ersten Eindruck ein bisschen fade in seiner Mica-/Metallic-Lackierung. Mag vielleicht daran gelegen haben, dass er so einsam und alleine im Linzer Grau-in-Grau-Regen stand. Keine Ahnung, ich weiß es nicht. Jedenfalls Liebe auf den ersten Blick war es nicht, obwohl ich mit Eberhards Großeltern bzw Familie eigentlich eine sehr emotionale Bindung habe.

Eberhard und ich haben in Form einer Kooperation zueinander gefunden. Mazda Austria hat mir angeboten, die neue CX-5 Serie, in zweiter Generation, für meine Österreich-Rundreise mal genauer anzusehen. Was ich dann auch gemacht habe und so kam es, dass mich Eberhard auf meiner Österreich-Rundreise begleitet hat.

Wie einige wissen habe ich seit gut 2 Jahren kein eigenes Auto mehr und fahre nur mehr öffentlich, aber eigentlich fahre ich wahnsinnig gerne Auto. Dass ich selbst kein Auto mehr habe, hat mit Effizienz, Nachhaltigkeits- und Kostengründen zu tun. Damals, als ich noch am Land gelebt habe, hatte ich seit meinem 17. Lebensjahr mein eigenes Auto. Früher habe ich es gebraucht, um vom Land in die Arbeit zu kommen bzw. am Wochenende bin ich zu Freunden oder sonst wohin gefahren. Jetzt wohne ich mitten in der Stadt. Ein eigenes Auto wäre da der absolute Luxus, den ich mir nicht leisten kann und will, weiters würde ich mit dem Auto im Morgenverkehr viel länger in die Arbeit brauchen.

Sprich in meinem Fall würde mir das Auto unter der Woche Geld wie auch immens Zeit kosten. Jedoch vermisse ich gerade am Wochenende die Freiheit und Flexibilität mit dem Auto sehr. Einfach einsteigen, irgendwohin fahren, das Gefühl von Freiheit leben. Ein Träumchen. Gerade wenn man viel in Österreich unterwegs ist, gerade im Winter ist ein Auto bzw dann noch ein SUV schon etwas sehr, sehr Feines. Schon als Kind durfte ich mit Papas oder Mamas Mazda mitfahren. War mir doch Papas Mazda 626 mit den ersten elektrischen Fensterhebern der unsere Familie und mich an den Adria-Strand nach Italien fuhr mehr als vertraut. Auch Mamas Mazda 323 im schicken weiß, der leider eines Unfalles zum Opfer fiel, der mich oftmals zu meiner Oma fuhr ist mir noch in sehr guter Erinnerung.

Eberhard, CX-5 Metallic-Look, SUV

Beim Mazda CX-5 sitzt man etwas höher und hat somit eine angenehme Sicht auf die Fahrbahn. Eberhard, wie auch seine Brüder und Schwester entsperren sich mit einem Druck auf den Schlüssel bzw durch einen Knopfdruck an den Außenspiegeln, wenn der Schlüssel dabei ist.

Ich habe also Eberhard an einem grauen, verregneten Dienstagmorgen vom Mazda-Händler abgeholt. Nachdem ich ihn aufgesperrt habe und das erste Mal in ihm drinnen saß, wusste ich: der Herr hier, dieser CX-5 ist ein Eberhard. Ich fühlte mich gleich super gut aufgehoben. Ein Knopfdruck auf den Startknopf und Eberhard inklusive seines Diesel-Motors war an. Mit einem 6-Gang Getriebe schnurrte er leise vor sich hin. Ich legte den ersten Gang ein und schon rollten Eberhard und ich Richtung Straße. Richtig genial habe ich sofort die Start-Stopp-Automatik (i-stop) gefunden. Im Grunde wenn man bei einer Kreuzung steht, dann stellt sich der Motor automatisch ab und wenn man anfährt wieder an. Meinem Nachhaltigkeits-Herz taugt sowas total, da gerade in der Stadt so einiges an Abgasen vermieden werden kann. Die Start-Stopp-Automatik ist serienmäßig bei jedem CX-5 drinnen.

Die Mittelkonsole von Eberhard bietet mehrere USB-Ladeanschlüsse für Smartphones usw.. Natürlich habe ich sofort mein Smartphone angeschlossen. Über Bluetooth konnte ich mich mit Eberhards Kommunikationssystem verbinden. Das heißt mit Radio, Freisprecheinrichtung usw.. Über die Bose Lautsprecher ist mein Sound, den ich dann am Smartphone über das Kommunikationssystem abgespielt habe, richtig satt und schön rübergekommen. Ich liebe das beim Fahren. Auch die Freisprecheinrichtung hat – egal wo in Österreich – super funktioniert.

Eberhard, der Straßen-Zug

Die erste Strecke bin ich mit Eberhard von Linz nach Vorarlberg gefahren. Auf der Autobahn ist er so angenehm, aber doch zügig mit mir gefahren und die Bergstraße rein ins Montafon, was soll ich sagen, ich habe mich keine Sekunde unsicher gefühlt. Eberhard ist mit mir sogar auf kurvenreichen Straßen gefahren wie auf Schienen. Ich mag sowas.

Eberhard zeigte mir alle relevanten Informationen

Richtig genial finde ich aber, dass Eberhard alle relevanten Informationen wie Verkehrszeichenerkennung, Geschwindigkeit oder Navigationshinweise direkt in die Windschutzscheibe des Fahrers, also mir, hineinprojiziert. So kann man sich nie irren welche Geschwindigkeitsbeschränkung nun tatsächlich ist oder wann man wo abbiegen muss.

Eberhard hat viel Platz

Für meine Österreich-Reise hatte ich Gepäck für alle Winteraktivitäten (Schifahren, Schitouren etc), aber auch für diverse Abendveranstaltungen mit. Dementsprechend könnt ihr euch vorstellen, dass einiges in Eberhard reinpassen musste. Weiters hatte ich ab der Hälfte der Österreich-Reise Silvia dabei, die ebenso ihr Gepäck in Eberhard verstauen musste. Der Kofferraum fasst ein Volumen von 506l und die Heckklappe öffnet sich ganz toll elektronisch, das fanden wir ziemlich ladylike.

Eberhard und seine Familie

Die CX-5 Serie ist die in Österreich meistverkaufte Mazda-Serie. 11.000 Brüder und Schwester von Eberhard wurden in Österreich bereits zugelassen. Dass Eberhard und seine Geschwister japanische Wurzeln haben, glaubt man definitiv nie und nimmer. Anmutige Ästhetik, klassisch-klares Design, stabile und greifbare Qualität, das kenne ich eigentlich nur von den deutschen Automarken. Ich habe mich mit Eberhard super sicher in jeder Verkehrslage gefühlt. Ich bin super enge Bergstraßen mit Schnee wie auch Autobahn gefahren. Überall hat er mich mit sehr viel Stil und Sicherheit hingebracht. Allerdings würde ich mir niemals diese Farbe auswählen, also metallic, eher das ROT, weil das macht den CX-5 fetziger. Dann wäre er aber auch kein Eberhard mehr, sondern ein Fritz. Ja, ein sportlicher eleganter Fritz zum Cruisen in ganz Österreich.

Wer jetzt noch mehr über den CX-5 von Mazda erfahren, wie auch ein paar handfeste Zahlen und Fakten lesen möchte, der kann sich hier noch weiter informieren bzw gleich eine Testfahrt beim Mazda-Händler seines Vertrauens ausmachen.

Ich bin absoluter Pinterest-Fan geworden. Wer auch dieses Social Media Tool benutzt, hier könnt ihr meinen Beitrag pinnen. Würde mich sehr darüber freuen.

 


Transparenz: Ein dickes Danke an Mazda Österreich für die Möglichkeit Eberhard für eine Woche zu testen. Es war mir ein Vergnügen mit ihm von Oberöstereich nach Vorarlberg, weiter nach Tirol, bis nach Niederösterreich zu brausen. Es wurde seitens Mazda keine Vorgaben gemacht. Ich schreibe hier darüber wie mir Eberhard – der neue Mazda CX-5 gefallen hat. Alles ist – wie immer – meine Meinung.

One thought

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s