GENERATION Y – ICH BIN DANN MAL WEG. WELTREISE VOM MUT, VON DER SELBSTFINDUNG UND VOM FINANZIELLEN.

Es ist trüb draußen. Der Großteil der Bäume hat ihre Blätter bereits verloren. Der Herbst bereitet sich schön langsam auf den Winter vor. Ich bin heute zu meiner üblichen Zeit aufgewacht. Zu meiner üblichen Zeit habe ich eine Dusche genommen. Zur üblichen Zeit habe ich mich angezogen und habe mir kurz einen Happen zum Essen aus dem Kühlschrank geschnappt. Wie üblich bin ich aus der Haustüre raus. Wie üblich bin ich in die Arbeit gefahren. Wie üblich habe ich meinen PC gestartet. Wie üblich habe ich meine Todos abgearbeitet, die immer mehr werden – schnell – effizient und übergenau gelöst werden sollen, und wie üblich bin ich dann Mittag Essen gegangen und wie üblich dann am Abend nach Hause in meine kleine Wohnung.

Dann entweder wie üblich noch schnell zum Sport oder Freunde treffen. Wie üblich schlafen gehen. Täglich grüßt das Murmeltier und doch ist es ein bisschen anders man muss nur genau beobachten. Die Natur verändert sich laufend. Auf meinem Konto truddelt Geld ein und genauso wieder weg. Mein Körper wird älter. Ja die Zeit läuft. Lebenszeit. Aber was ist mit dem mehr….?

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