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1 Gipfel, 1 Rundwanderweg, 2 Seen ein Wahnsinns-Konzert: Goisern | Hallstatt | Gosau

Ja wo soll ich anfangen zu erzählen. Also ich habe spontan die Dachstein-Salzkammergut-Region erkundet genau an dem Wochenende wo der Hubert von Goisern in Hallstatt aufgeigt hat. Ich bin ja nicht so wirklich der Volksmusik-Fan, aber der Hubert kommt aus dieser Region und mir taugt sein internationaler-Musik-Gedanke. Er hat es geschafft die Volksmusik mit authentischen internationalen Elementen anzureichern, und das finde ich gerade in der jetzigen Zeit, wo Fremdenhass kein Fremdwort mehr ist, ganz toll. Hubert von Goisern ist viele Jahre von seiner Heimat weggewesen und hat unsere Kultur nach außen transportiert wie auch andere Kulturen sich angeschaut. Ein sehr inspirierender Mann. Auch haben mich seine Lieder immer wieder in meiner Auslandszeit begleitet. Immer dann wenn das Heimweh ganz groß wurde, habe ich mir zB „Herst das net“ angehört und ich wußte die Berge, die Heimat wird mir niemals davonlaufen, weils in meinem Herzen bleibt.

Auf den Spuren der schönen Sissy | Auf kaiserlicher Sommerfrische in Bad Ischl | Oberösterreich

Da stand sie einfach so da. Mitten im Blumenbeet. Der Franzl war nicht weit von ihr entfernt. Gut hat sie sich gehalten obwohl die Sissy ja mit biologischen Alter doch a bisi alt ist. Die schöne aber sehr traurige Sissy. Von unserer Kaiserin gibt es ja soviele Geschichten. Sie ist auch heute noch im Jahr 2015 ein Superstar und ewig präsent. Musicals, Kabaretts, (Zeichentrick)Filme etc.

Wandern Hochleckenhaus (1572m) Salzkammergut: Dem Nebel entkommen.

Das Wochenende startete mit der Frage. Auf was für einen Berg gehen wir? Wohin gemma? Nämlich dann wenn die sogenannte Nebelsuppe tief in den Tälern liegt, ist das eine ganz schöne Challenge herauszufinden auf welchem Gipfel oder Hütte man noch Sonnenstrahlen ergattern kann. Gitte und ich entschieden uns diesmal für das Hochleckenhaus. Eine sehr, gerade unter Touristen, bekannte Wanderroute im Salzkammergut. Startpunkt war die Taferlklause (765m). Der Weg geht zuerst auf einer Forststraße und dann durch den Wald. Durch den Regen am Vortag und dem Laub war das eine rutschige Angelegenheit. Auch fand ich den Weg im Wald zeimlich unrund, da ziemlich viele Felsen ein Kraxeln abverlangten. Nach dem Wald geht es hinauf über Schotter-Serpentinen. Der Kies ist rutschig und auch hier ist viel Kraxel-Arbeit gefragt. Dazu kommt noch, dass viele Touristen diesen Weg wählen. Mit einsam und alleine Wandern ist da nichts. Meistens sind vor einem 30 Leute und hinter einem 30 Leute auf dem schmalen Wanderweg. Auf der Hochleckenhütte wurde wir zwar mit Wind und kühlen Temperaturen erwartet allerdings lachte die Sonne herrlich …