Der Sepp mit den Kaffeetassen oder als ich unseren Landeshauptmann unabsichtlich zum Kaffeetassen holen schickte…

„Herzlich Willkommen im Landhaus“, eröffnete Mag. Gerhard Hasenöhrl die Hausführung vom Land OÖ im Landhaus auf der Promenade in Linz. Ich und meine KollegInnen vom Journalisten-Lehrgang Herbst 2014 sind schon sehr gespannt auf die nächsten Stunden. „Ich bin Leiter der PR und Kommunikationsabteilung des Landes und werde mit Ihnen nun einen Rundgang in unserem Haus machen“, ergänzt er.

Hasensöhrl arbeitet seit 1979 für das Land OÖ und ist verantwortlich für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Marketing des Landes. Er ist der Pressereferent von Landesrat Mag. Helmut Kukacka und Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Weiters ist er Vorstandsmitglied des Kuratoriums für Journalistenausbildung.

Die Treppe hinauf marschieren wir zum Steinernen Saal und weiter in den Regierungsaal. Die vergoldeten Luster und die Stuck-Decken mit unzähligen Wappen verziert, erinnern an vergangene Zeiten und lässt erahnen wie lange die Geschichte des Hauses ist. Im Regierungssaal sind die Tische leicht uförmig angereiht mit Blick in den Hof des Landhauses. Jeder Landes Spitzenpolitiker hat seinen eigenen Sitzplatz, ein gepolsterter bequemer Drehsessel, mit eigener Namensbeschriftung. Vorne in der ersten Reihe die Sitzplätze vom Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Landesrätin Mag. Doris Hummer, Landesrat Dr. Michael Strugl, MBA usw. Oben im Raum sind die Besucher-Balkone. „Jeder der bei Sitzungen zuschauen möchte ist herzlich Willkommen. Allerdings gibt es auch einen Live-Stream im Internet während der Sitzungen“, erklärt Hasenöhrl. Unter http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/ooe/hs.xsl/12184_DEU_HTML.htm abrufbar. Vorne am Pult der Präsident. Für das Foto habe ich den Platz dort eingenommen.

Landhaus OÖ

Durch den Gang der Ahnengallerie (jeder Landeshauptmann wurde mit einem Bild porträtiert) führte Hasenöhrl uns weiter in das Regierungs-Sitzungszimmer. Ich fühle mich wie die Kasierin Sissy. Der Raum erinnert an alte Zeiten. Hohe Decke, viel Stuck und viel Gold. In der Mitte des Raumes steht eine große Tafel und rundherum Stühlen. Der Tisch hat eine grüne Auflage die an einen Billardtisch erinnert. „Bitte bedinnen Sie sich beim Buffet, sagt Hasenöhrl und deutet gleichzeitig auf einen kleinen Tisch neben der Eingangstüre auf dem Brötchen und Kaffeekannen stehen. Unsere Freude war groß endlich Kaffee. Die Uhrzeit verlangte danach. 15:00 Uhr klassische Kaffeezeit. „Leider muss ich Ihnen gestehen, dass unser Personal vergessen hat die Kaffeetassen aufzustellen, aber ich schau mal was sich tun lässt vielleicht kriegen wir noch welche woher,“ ergänzt Hasenöhrl. Unsere Gesichter wurden länger. Ach kein Kaffee. Uschi hatte dann die Idee, den Kaffee doch in die Wassergläser einzufüllen womit wir doch noch zu unserem Kaffee kamen und uns auf den Stühlen der grünen Tafel glücklich niederliesen. Hasenöhrl saß gegenüber mir und zu meinem Rücken die Türe als er mit seinen Erklärungen zum Land OÖ und der Organisationsstruktur der PR und Marketing Abteilung weiterfuhr.

sitzungssaal zur türe

Das Land Oberösterreich besteht aus dem Oberösterreichischen Landtag. Das sind vier Klubs und 56 Landtagsabgeordnete. Dann aus der Oberösterreichischen Landesregierung. Das ist der Landeshauptmann und acht weitere Regierungsmitglieder. Dazu kommt die Verwaltungsebene. Das ist die Direktionen, Abteilungen und Bezirkshauptmannschaften. Auf der Unternehmensebene gehören die sogenannten Landesbetriebe noch dazu. Zum Beispiel die Energie AG, gespag, TMG, Hypo-Landesbank, Thermenholding etc. Insgesamt gibt es 10.000 Landesbedienstete und 14.0000 Mitarbeiter in Landesbetrieben. Die Ziele der Öffentlichkeitsarbeit des Landes sind

  • Informationsbedürfnisse der Bürgerinnen befriedigen
  • Verständnis der Gesellschaft für Politik und Verwaltung ausbauen
  • Erreichen eines positiven Images des Landes OÖ
  • Zufriedenheit der MitarbeiterInnen mit Dienstgeber Land

durch

  • Objektive, transparente und nachvollziehbare Öffentlichkeitsarbeit
  • Und möglichst orts- und zeitunabhängige Informationsübermittlung

Plötzlich unterbricht Hasenöhrl den Vortrag und fängt zur Tür, welche ich zum Rücken habe, „Sepp, Sepp“, zu rufen an. Springt weiters auf und läuft zur Tür. Ich, dezent irritiert sage sehr laut am Tisch zu meinen KollegInnen: „Was ist jetzt? Kommt jetzt doch noch der Sepp, der Hausverwalter und bringt uns unsere Kaffeetassen.“ Ich hatte den Satz noch nicht mal fertig gesprochen stand schon Landeshauptmann Herr Dr. Josef Pühringer hinter mir. Wir hatten wirklich mit vielen gerechnet aber nicht mit unseren geschätzten Landeshauptmann. Meine Kolleginnen und ich konnten uns ein Lachen nicht verkneifen. Da hätten wir doch fast „Sepp“ Pühringer zum Kaffeetassen holen geschickt. Pühringer freute sich auch sichtlich die jungen Journalistinnen des Landes OÖ vor der Zertifikatsverleihung bei sich im Haus begrüßen zu dürfen und stimmte in die heitere Stimmung mit wünschen für einen schönen Nachmittag ein.

Tassen hat er uns leider keine gebracht trotzdem freuten wir uns über seinen Besuch. Mag. Hasenöhrl beantwortete uns noch eifrig die vielen Fragen rund um die PR des Landes OÖ gerade in Bezug auf Ausnahmesituationen zb Hochwasser 2013. Ich kann nur sagen vielen Dank für die Zeit und für den interessanten Hausbesuch.

PS: Was ich auch nicht wußte, dass alle Ausschreibungen des Landes OÖ gesammelt in der Amtlichen Linzer Zeitung sind. Hier  der Link mit der Möglichkeit für ein Abo http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/ooe/hs.xsl/113860_DEU_HTML.htm

Wenn Duschgel und Körperlotion essbar sind. RINGANA. Körperprodukte im Trend der Zeit.

Ich habe mittlerweile von einigen Bekannten gehört, dass es eine neue Naturkosmetik Linie geben soll, die gerade für Menschen, die chemiefreie Produkte verwenden wollen oder die zu Hauptproblemen neigen, perfekt geeignet ist. Sozusagen ein wirkliches „Green“ Kosmetika welches von jeglichen chemischen Inhaltsstoffen befreit ist. Ich wollte der Sache genauer auf den Grund gehen und habe Mag. Sabine Hahn, in Linz, besucht die sich den frischen Produkten von RINGANA verschrieben hat.

Sabine, was ist RINGANA?

RINGANA, ist ein österreichisches Unternehmen was Frischeprodukte anbietet. RINGANA wurde vor 18 Jahren gegründet. RINGANA gibt es schon lange und war lange nicht über die klassischen Vertriebswege erreichbar. Erst seit einigen Jahren kann man die Produkte auch online kaufen und wirkt somit im Trend der Zeit. www.frischeprodukte.at

Fotocredits: DorisWorld - Ringana - Frischeprodukte
Fotocredits: DorisWorld – Ringana – Frischeprodukte

Was machen die Produkte von RINGANA so außergewöhnlich gegenüber den klassischen Kosmetikprodukten?

Es ist so, dass in den klassischen Produkten zB in einem gewöhnlichen Duschgel, Erdöl-Stoffe drinnen sind. Die klassischen Kosmetik-Produkte enthalten u.a. Abfallprodukte aus der Erdölindustrie. Es sind z. B.  Zusatzstoffe drinnen die auch als  Industriereinigers verwendet werden, z. B. Sodium Lauryl Sulfat. Du kannst praktisch also mit fast jedem Duschgel aus dem klassischen Handel dein Backrohr reinigen.

Echt?

Ja, ich habe definitiv schon mal mein Backrohr mit Duschgel gereinigt und das funktioniert wunderbar. Probiere es aus! Das schlimme ist auch noch an den klassichen Duschgels dass, das Erdöl aus den Duschgels in unser Wasser gelangt und das kommt einem Tankerunfall gleich. Schlimm oder?

Du kannst praktisch also mit fast jedem Duschgel aus dem klassischen Handel dein Backrohr reinigen.

Also zurück zu RINGANA. In RINGANA sind rein nur Zusatzstoffen drinnen die man auch essen kann. Denn „Die Haut ist 10mal aufnahmefähiger als der Darm“ und da kann es nicht gut sein sich mit Erdöl und Industriereiniger-Zusatzstoffe zu waschen. Ein weiteres Benefit ist, RINGANA ist vegan und tierversuchsfrei … und natürlich das absolute frische Konzept. Jedes Kosmetika von uns lässt sich rein theoretisch essen. Sogar die Verpackungsflocken von den Produkten lassen sich essen. (Anmerkung: Die schmecken wirklich exzellent sowie die Dinkelpops die ich so liebe. Ich habe während des interviews eine gefühlte Packung leer gegessen, wußte gar nicht, dass Verpackung so gut schmecken kann!)

Was begeistert dich persönlich bei RINGANA?

Ich hatte damals Probleme mit der Haut bei meinen Händen. Seit ich RINGANA nehme ist das weg. Die Haut ist nicht mehr so trocken und gespannt, das hat sich alles geändert. Ich dachte früher immer das kalkhaltige Linzer Wasser ist das Problem, aber nein seit ich RINGANA nehme ist meine Haut wieder samtig. Weiters gefällt mir, dass es sich dabei um ein österreischisches Unternehmen handelt. Der grüne Gedanke und gegen den Massenhandel gefällt mir. Im Unternehmen selbst ist Recycling und Green Thinking ganz groß geschrieben, dass hat man auch gemerkt als die Produktionsstätte erweitert wurde. Ein alter Spar wurde dabei wiederverwertet und ist nun ein RINGANA-Betrieb.

Welche Produkte sind die beliebtesten?

Allen voran das Zahnöl. Das Zahnöl ist anstatt Zahnpasta anzuwenden und gerade bei schmerzempfindlichen Zähnen sehr zu empfehlen oder wenn man Zahnfleischprobleme hat. Auch hier sind nur Frische-Zutaten drinnen und alles essbar. Dann natürlich die Duschbäder, Körperlotion usw. Aber auch Matcha Tee, das CHI – mein liebster Energyshot aus Ingwer und Ananas, und Nahrungsergänzungsmittel, weil die gewöhnlichen Lebensmittel im Grunde das nicht mehr hergeben an Vitaminen und Mineralstoffen, was sie hergeben sollten, hat RINGANA in seinem Sortiment.

Fotocredits: DorisWorld - Ringana-Produkte
Fotocredits: DorisWorld – Ringana – Frischeprodukte

Du hast vorhin angesprochen, dass sich die Verpackungsflocken von der Produktverpackung essen lässt…

Ja. RINGANA, und das finde ich so toll, hat ein ausgeklügeltes Verpackungssystem, das unterstreicht wiederrum die grüne Linie des Unternehmens. Die Produkte sind in Glasbehältern abgepackt und beim Rücktausch von 10 leeren Gläsern an das Unternehmen bekommt man ein 1 Kosmetik-Produkt nach Wahl gratis. Auch sind die Glasflakons immer in Bio-Handtücher eingepackt, wenn man sie bestellt. Diese Bio-Handtücher stammen aus dem Waldviertel. Sie werden also in Österreich gefertigt und ja, die Maisflocken die das Styropor in herkömmlichen Verpackungen ersetzen, kann man essen.

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Fotocredits: DorisWorld – Ringana – Frischeprodukte in der Verpackung mit den essbaren Verpackungsfloken

Wer mehr Informationen zu RINGANA erhalten möchte sollte sich bei Mag. Sabine Hahn melden. Sie gibt gerne Auskunft über die Produkte. Auch gestaltet sie gerne, wenn Ihr Lust habt ab ca. 5 Personen eine RINGANA Produktpräsentation, wo Ihr Euch verwöhnen lassen und die Produkte unverbindlich genauer anschauen bzw. probieren könnt. Also, einfach ein paar Freundinnen einladen und einen Termin mit Sabine ausmachen! Kontaktdaten findet ihr auf www.frischeprodukte.at

 

Literatur – Bücher aus Österreich: Autor Daniel Glattauer

Ich mag die Romane von Glattauer. Angefangen hat alles mit „Gut gegen Nordwind“. Ich muss ehrlich gestehen das Buch und ich haben lange gebraucht zueinander zu finden, aber dann von den ersten Seiten angefangen war es dann Liebe. Sozusagen Liebe auf den zweiten Blick. „Gut gegen Nordwind“ schreckte mich wegen des Email-Stils ab, auch die Probeseiten die ich las, überzeugten mich nicht. Ein Buch im Emailformat konnte, in meiner Welt, nichts gescheites sein und nur weil Freunde mir ein Buch empfehlen heißt das ja gar nichts oder? Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

Als dann wirklich soviele von dem Buch schwärmten und dann auch noch Theaterstücke mit der Geschichte inszeniert wurden habe ich mich breitschlagen lassen und habe mir das Buch gekauft. Ja und ja ich habe es von der ersten Seite geliebt und habe sogar einen absoluten NICHTROMANLESER in den Bann beim Vorlesen gezogen. Glattauer blieb mir also mit der ersten Erfahrung als hervorragender österreichischer Schriftsteller mit einem außergewöhnlichen Stil in Erinnerung. Es folgte ein Fortsetzungsroman von „Gut gegen Nordwind“ – „Die sieben Wellen“. Weiter ging es dann mit der Weihnachtshund. Die Geschichte ist geschrieben wie ein klassischer Roman und lässt gerade vor Weihnachten einem richtig warum ums Herz werden. Soweit ich weiß gibt es hier auch bereits eine Verfilmung. Glattauer schreibt einfach und pointiert. Ohne viele Fremdwörter, aber in einer wunderschönen beschreibenden Weise.

Ewig Dein…

Vor ein paar Monaten stand dann ein neuer Roman von Glattauer auf der Bestseller-Liste mit dem Titel „Ewig Dein“. Als, mittlerweile, Glattauer-Fan habe ich mir das Buch gekauft. Ich weiß nicht was ich für eine Erwartung an das Buch hatte, aber nach dem Buch war ich total aufgewühlt. Das war ein Glattauer an der Grenze zwischen Liebe und Psyche. Er schreibt exzellent mit den Ängsten der Einsamkeit und trotzdem der übertriebenen Zweisamkeit. Ein schauriger Roman nichts für schlechte Nerven. Ein Glattauer-Psycho-Thriller also.

Die Wunderübung…

Vor einiger Zeit gelangte dann ein weiterer Glattauer auf meinen Tisch. „Die Wunderübung“. Mehrere Wochen hat es gedauert bis ich mich an das Lesen machte, da ein kurzes Durchblättern ergab, dass dieses Buch wiedermal in einer mir völlig vor allem nicht so oft gelesenen Form ist. Es ist nämlich geschrieben wie ein Theaterstück.

Letzten Sonntag war es dann soweit. Schon die ersten Seiten haben mich gefesselt und ich habe die Komödie locker flockig rasch durchgelesen. Eine Geschichte über Liebe, Beziehung und zusammenhalt. Schön, genauso wie ich den Glattauer mag.

Daniel Glattauer ist 1960 in Wien geboren. Er lebt und arbeitet in Wien als Journalist und Schriftsteller. Er hat für die Presse und den Standard gearbeitet und hatte mit 2006 mit seinen Roman „Gut gegen Nordwind“ den internationalen Durchbruch geschafft. Seine Bücher wurden mittlerweile in 35 Sprachen übersetzt und haben sich weltweit millionenfach verkauft.

Wer hat noch Erfahrung mit Glattauer-Romanen? Wie gefallen sie Euch?

Hier könnt ihr die Bücher kaufen, wenn ihr wollt:




Gasthaus Keintzel Linzer Innenstadt. Ein Geheimtipp: Schweinsbraten – Knödel – Kraut aus der Rein – Tradition in Österreich

Ich marschiere langsam zu meinem Ziel in der Rathausgasse 6-8. Es ist 19:00 Uhr, tiefste Nacht und der November-Donau-Nebel der über Linz liegt gibt der Luft eine angenehme Frische. Vereinzelt ziehen Passanten in warmen Winterjacken an mir vorbei. Gelächter ist verstreut zu hören von Lokaltüren die sich öffnen und auch wieder schließen. Ich öffne die Türe vom Keintzel ein warme dunstige Kellergewölbluft strömt mir entgegen. Ich passiere die Zwischentür und stehe plötzlich vor der Gasthaus-Bar in einer Traube von Menschen die wie gebannt mit Bier in der Hand auf den einzig verfügbaren Fernseher starren. „Schieß doch endlich!“, schreit einer Richtung Fernseher. Die Menschentraube raunt. Ich spaziere weiter in das Gasthaus hinein. Die wollige Wärme lässt mir im Mantel heiß werden. Ich freue mich gleich auf einen gemütlichen Abend mit Freunden und Bekannten die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Ich freue mich auf ein gemütliches beisammen sitzen und gemeinsames traditionelles Abendessen.

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Das Ambiente ist perfekt dafür beim Keintzel. Gewölbe, Holztische, Bänke mit Sitz-auflagen. Ich setze mich und bestelle mir einen sauren Radler. Die Teller, das Besteck und die Servitte am Teller freuen sich schon von mir benutzt zu werden. Die beiden Kerzen im Stövchen vor mir flackern fröhlich vor sich hin. „Wieviele Bratl in der Rein, brauchts nu mal?,“ fragt der Kellner einer meiner Bekannten. Mir wird währendessen eine Fritattensuppe serviert. 10 Minuten später stehen ca 5 große Reindln gefüllt mit Schweinefleisch, Knödel und Stöckelkraut auf den Stövchen auf den den Tischen verteilt vor uns.

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Nicht das leichteste Abendessen. Alle fangen gleichzeitig aus den Reindl-Portionen auf ihre Teller zu schöpfen und aus einem extra Topf Bratensaft. Es herrscht ein reges Gedränge bis dann schlussendlich alle ihren Teller gefüllt haben. Danach wird es schlagartig leise, vereinzelt hört man das quietschen von Messern die das Fleisch am Teller zerteilen oder ein leises schmatzen. Die wollige Wärme vom Bier, vom Essen und dem gemütlichen Gewölb erfüllt uns langsam. Zufrieden fangen die Gespräch im ruhigen Ton wieder an und ab und an wird noch ein zweites Bier oder ein Schnaps bestellt.

Wer nach traditioneller Küche mitten im Herz von Linz sucht, ist beim Keintzel sicherlich gut aufgehoben. Eine schöne gehobene Wirtz(haus) Gaststube und gschmackiges traditionelles Essen mit guten Service zu moderaten Preisen.

Wirtshaus Keintzel

Rathausgasse 6-8

A-4020 Linz

Telefon: +43 732 777 550

Email: office@keintzel.at

Montag bis Samstag 10 bis 24 Uhr

Sonntag und Feiertag Ruhetag

Küche von 10 bis 14 Uhr und 18 bis 22 Uhr

http://www.wirtshaus-bar.at/index.html

Wie du Energie auftanken kannst. TOP 5 Bereiche die Gut tun.

Gerade wenn der Herbst ins Land zieht und alles in Nebel taucht, sich wochenlang die Sonne nicht blicken lässt, es am Abend nach der Arbeit schon stockdunkel ist, als wäre es mitten in der Nacht, ist es umso wichtiger einen Ausgleich zu finden. Genauer gesagt geht es darum seine „Self-Energie-Tanks“ trotz der Dunkelheit regelmäßig und stätig aufzufüllen. Es ist wichtig sich zu stärken, um damit seine Laune, Innere Mitte, Ruhe und Gelassenheit zu bewahren. Gerade in dieser Jahreszeit merke ich dann relativ schnell wie mein innerer Energietank immer weniger wird und ich somit dann nicht mehr so viel geben kann. Da fällt es mir dann schwer im Alltag Ruhe und Gelassenheit zu bewahren bzw Verständnis unter anderem für mich aufzubringen.„Wie du Energie auftanken kannst. TOP 5 Bereiche die Gut tun.“ weiterlesen

Wandern Hochleckenhaus (1.572m) Salzkammergut: Dem Nebel entkommen

Das Wochenende startete mit der Frage. Auf was für einen Berg gehen wir? Wohin gemma? Nämlich dann wenn die sogenannte Nebelsuppe tief in den Tälern liegt, ist das eine ganz schöne Challenge herauszufinden auf welchem Gipfel oder Hütte man noch Sonnenstrahlen ergattern kann. Gitte und ich entschieden uns diesmal für das Hochleckenhaus.

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Strategie – Menschen und Märkte verstehen: Marketingforum Linz 2014

Einmal im Jahr findet das sogenannte Marketing-Forum im Design-Center in Linz für alle Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Marketing und Vertrieb statt. 280 „Marketing-Menschen“ auf einem Haufen an einem Tag die von Top-Referenten zu verschiedensten Themen berieselt werden.

Das heurige Motto war: „Strategie beginnt, wenn wir Märkte und Menschen verstehen.“ Es war mir auch heuer wieder eine Ehre dabei sein zu können. Zum einen war ich gespannt auf interessante, bewegende Vorträge die Gedanken anstoßen und zum anderen ja ganz klar zum Gedankenaustausch mit den anderen Leuten aus meiner Branche. Der Informationsgehalt der heurigen Vorträge war mir jetzt nichts großartiges Neues bzw von der Informations-Tiefe hätte ich mehr erwartet. Dennoch ein großes Lob dort an alle Vortragenden. Vor so einem großen Publikum zu stehen und Themen pointiert und spannend zu transportieren ist keine Leichtigkeit. Buch die Kunst der Selbstdarstellung.

Warum ich auf dem Foto so grinse. Am Marketingforum wurde für einen SMILE-STORM ausgerufen. Das heißt ein Foto von sich im Forum zu machen, auf eine Website hochladen und ein neues Smartphone gewinnen. Das Smartphone habe ich leider nicht gewonnen, dafür ist aber ein schönes Foto von mir entstanden oder?