Vorweihnachtszeit im Großherzugtum Luxemburg | Ein Bericht von Paulina aus Luxemburg

Vorweihnachtszeit im Großherzugtum Luxemburg | Ein Bericht von Paulina aus Luxemburg

*Gastbeitrag aus Luxemburg*

Gerade zur Weihnachtszeit gibt es in jeden Kontinent, jedem Land andere Bräuche. In manchen Ländern, Kontinenten wird Weihnachten gar nicht gefeiert. Generell gehöre ich zu den Menschen die neugierig durch die Welt laufen und gespannt sind, warum und wie manche Bräuche gelebt werden. Alleine in Europa wird die Weihnachtszeit überall anders gefeiert. Dieses Jahr hab ich die liebe Paulina aus Luxemburg kennengelernt. Meine erste Person aus Luxemburg die ich wirklich kennenlernen konnte. Nach all den Jahren, habe ich so viele unterschiedliche Menschen aus verschiedenen Ländern kennengelernt. Jedoch jemand aus Luxemburg war nie dabei, bis Paulina plötzlich vor mir stand. Es gibt auch nur ca 600.000 Luxemburger auf dieser Welt. Im Vergleich hat Österreich ca 8.000.000 Einwohner und wir sind schon wenig im Vergleich zum Rest der Welt. Österreich ist ein klitzekleines Land jedoch im Vergleich zu Luxemburg sind wir groß – richtig groß. Einen Luxemburger daher kennenzulernen ist was ganz besonderes.
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Linzer Bergsteigerin geht 6.000, hilft Kindern in Not und du kannst sie für jeden Höhenmeter unterstützen…

Linzer Bergsteigerin geht 6.000, hilft Kindern in Not und du kannst sie für jeden Höhenmeter unterstützen…

Ganz ehrlich als ich von der neuen Aktion von Sabine erfuhr habe ich ihr sofort meine Unterstützung angeboten. Ich habe Sabine vor gut 2 Jahren am Krippenstein kennengelernt. Mit ihren blitzbauen Augen hat sie mich angelächelt. Sie stand ein bisschen abseits der Gruppe und mir war von Anfang an klar die Frau hat Power und eine Leidenschaft, Herz zum Berg und zu Menschen die man ihr durch ihre entspannte, unaufdringliche Art nicht gleich am ersten Moment ansieht. Am Abend auf der Hütte hatten wir dann noch ein ausführliches Gespräch über Werte, Berge, Natur und Kulturen und ich wurde an diesem Abend offizieller Fan von ihr. Seit dem bin ich begeistert von Ihren Bergtouren die sie uns Bekannte über Facebook zeigt. Diese Wahnsinnsbilder die sie bei den Bergtouren macht und ich als Normalo-Bergwanderin komme somit in den Genuss die Perspektive einer echten Bergsteigerin zu sehen … dafür danke ich ihr! Sabine hat bis dato folgende Bergsteiger-Historie die sich wirklich sehen lassen kann, mein absoluter Respekt! 2015: Bolivien Pico Austria (5320) und Huayna Potosi (6088); 2014: Ararat (5137 Höhenmeter) in der Türkei; Umkehr bei ca 4200 Höhenmeter wegen Schlechtwetter; Besteigungen mit Tourenski auf den Mt. Autos (3537) und Mt. Süphan (4085) in der Türkei; 2013: Kilimandscharo (5895 Höhenmeter)

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Traumjob schon gefunden? | Was es mit 30 Jobs und einem Jahr auf sich hat…

Traumjob schon gefunden? | Was es mit 30 Jobs und einem Jahr auf sich hat…

Ganz ehrlich bist du glücklich in deinem Job bzw Beruf? Passt alles? Ist es dein Traumjob? Weißt du überhaupt was dein Traumjob ist? Möchtest du wissen wie verschiedene Jobs sind?

Schon mal von Jannike Stöhr gehört? Nein? Naja dann wird es Zeit.  Weiterlesen „Traumjob schon gefunden? | Was es mit 30 Jobs und einem Jahr auf sich hat…“

Orientalischer Bauchtanz und die Weiblichkeit – wie mich der Hüftschwung bewegte…

Orientalischer Bauchtanz und die Weiblichkeit – wie mich der Hüftschwung bewegte…

Am Samstag den 7.2 fand in Sattledt der erste energetische Bauchtanz-Workshop in den Räumlichkeiten des Kulturzentrum „Alte Schule“ statt. Als ich aus meinem Auto stieg und die Schule betrat hatte ich noch keinen Plan was da jetzt auf mich zukommt. Die weißen Wände der Schule die mit Kindermalereien beklebt waren wirkten nicht nach einer 1001-Nacht-Atmosphäre. Regina die Bauchtanzlehrerin begrüßte uns Teilnehmerinnen mit Kaffee und Obst. Auf einem Tisch waren bereits orientalische Tücher in allen Farben ausgebreitet die sofort meine Aufmerksamkeit erregten….

Sie erinnerten mich an meine Zeit in der Türkei und Andalusien. Die orientalische Welt mit ihrer Musik, Bauwerken die anmutigen Bewegungen der Menschen die in diesem Stil aufgewachsen sind haben mich damals tief berührt. Ich spürte dort eine Leichtigkeit und eine Lebensfreude diese Stimmung lässt sich schwer beschreiben. Angefangen von den Derwischtänzen bis zum Bauchtanz bietet die orientalische Welt da so einiges. Als Zuseher wirken diese Tänze auf mich sehr energiegeladen, tranceverfallend und wiederrum energiespendenden, leidenschaftlich. Die Frauen in ihren wunderschönen anmutigen Tüchern die ihrer Weiblichkeit in der Bewegung eine Energie geben die nicht in Worte auszudrücken sind.

Die schönen Tücher am Tisch wie bei 1001-Nacht!

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Die Tücher wurden dann bei den Hüften befestigt während Regina uns das Workshop-Programm näher erläuterte. Theorie, Praxis und Reflexion standen am Programm. Auch mit dem schönen gelben Tuch um die Hüften hatte ich nun jetzt spätestens Bammel. Was wird das nun 3h Popowackeln? Werde ich den 1001Nacht – Tanzspirit spüren? Wie wird das mit der Musik sein? Irgendsowas orientalisches ungewöhnliches das keine Emotion in mir auslöst zum Tanzen?

Regina bat uns in eine bequeme Haltung im Raum einzunehmen und wir sollen die Musik die sie nun spielt versuchen zu spüren und uns entspannen. Schweigend setzte ich mich am Boden und die ersten Klänge der Musik erfüllten den Raum. HALT das Lied, kenne ich dachte ich mir. Das ist Cafe del Mar – Mumbai Theme – Das Lied löst etwas Besonderes in mir aus – so wie ein neuer Tag an dem alles passieren kann, der noch jung, kraftvoll, mysteriös ist. Das Lied erzeugt Bilder in mir die nicht alltäglich sind.

Dann bewegen wir mal die Hüfte…die Theorie:

Nach diesem kraftvollen Start in die orientalische Welt erklärte uns Regina was Bauchtanz mit Weiblichkeit zu tun hat und Ihren Zugang zum Bauchtanz. Regina ist ausgebildete Energetikerin und seit 10 Jahren ist Bauchtanz ihre Leidenschaft. Seit mehreren Jahren unterrichtet sie Bauchtänzerinnen von Anfängerinnen bis Meisterinnen und führt auch Showtänze auf. Das die Energetik, die sich mit Energiearbeit beschäftigt, und der Bauchtanz ein rundes Paket geben könnte ist ihr in ihrer jahrelangen Erfahrung immer bewußter geworden. „Mir wurde immer bewußter, dass Bauchtanzen mich und meine Teilnehmerinnen bewegt und Emotionen rauslässt und Kraft gibt und auch loslässt und vorallem die Weiblichkeit stärkt.“ Der Vortrag von Regina war spannend – wußte ich zum Beispiel nicht, dass der Bauchtanz ein Weiblichkeits-Fruchtbarkeits-Tanz ist. Ein Tanz der grundsätzlich rein Frauen vorbehalten ist auf Grund Ihrer Weiblichkeit.

Dann bewegen wir mal die Hüfte…Bauchtanz-Praxis:

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Das schöne gelbe Hüfttuch, dass meine Hüften schmückt und raschelt wenn man sich bewegt.

Da stand ich nun da mit meinem schönen gelben Tuch. „Bitte alle in die Ausgangsposition und das ist, leicht in die Knie gehen, weil da könnte ihr besser eurer Becken bewegen und Hüften schwingen.“ Das ist eure Grundhaltung beim Bauchtanzen.“ Spätestens nach 5 Minuten in dieser Haltung wußte ich die Bauchtanzsache ist anstrengender als jedes Schitraining. Es spürt sich eigenartig an, leicht in den Knie zu stehen und mit der Hüfte leichte Bewegungen zu machen, aber diese kleinen Bewegungen haben es in sich. Ebenso sind die Armbewegungen, anmütig, fließend und leicht, die aber auf Grund ihrer langsamen Intensität durchaus Muskelkraft benötigen. Die Musik dazu wirkt dann wunder, schon nach kurzer Zeit hatte ich das Gefühl komplett in einer anderen Welt zu schweben. Es fühlte sich so an wie in eine komplett andere Welt abgetaucht zu sein und es löste herrliche innere Freude in mir aus. Ein herrliches warmes Gefühl, war ich noch am Anfang mit den Bewegungen total kantig hatte ich dann spätestens nach einer Stunde das Gefühl meine Bewegungen sind weicher, liebevoller – weiblicher.

Regina gab uns dazwischen auch immer Zeit für uns zu tanzen. Das machte auch den Workshop für mich Einzigartig. Es war kein rigeroses Vorturnen sondern einfach ein leichtes Reinschnuppern und Lernen der anmütigen Bewegungen die uns Regina am Anfang vorzeigte und dann jeder für sich jeweils zur Musik umsetzte in der Länge, Intesität wie jeder selbst mochte – nach seinem Rhytmus und Tempo.

Regina Steinhuber die Bauchtanzlehrerin

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Ich habe schon lange keine so kurzweiligen Workshop erlebt der soviel Spaß machte. Die Zeit ist wie im Flug vergangen und ich habe noch das ganze Wochenende die weibliche Energie gespürt die mir der Bauchtanz gegeben hat.

Bauchtanz und Energetik bei Regina

Regina gibt Kurse in Bauchtanz für Anfänger und Fortgeschrittene. Weiter ist sie auch in ihrer Energetik-Praxis anzutreffen. Ihr findet alle Infos über Sie bzw Termine für die Workshops und Bauchtanzkurse auf Ihrer Homepage: www.steinhuber.co.at

Bauchtanz-Energetik-Workshop-Das Leben ist ein Tanz: 7. März 2015, Sattledt, Kulturzentrum „Alte Schule“ von 9-12 Uhr, http://www.steinhuber.co.at/images/das_leben_ein_tanz.pdf

Anfänger Bauchtanzkurs 25. Februar 2015, Sattledt, Turnsaal im Kindergarten, 19:45 – 20:45, 10 Abende, http://www.steinhuber.co.at/images/bauchtanzkurs_feb_15.pdf


IMG_20150207_115916Regina und ich, glücklich nach dem schönen Workshop-Feeling. Danke liebe Regina für die Erfahrung!

Ich kann nur sagen, TANZEN ist etwas Besonderes. Es lässt den Alltag vergessen und einen in eine wunderschöne Welt mit sich eintauchen. Tanzen fällt für mich definitiv unter die Dinge die das Leben bereichern. TANZEN ist etwas Schönes für einem selbst, loslassen, Freude spüren. Also Leute trauts Euch! – Last uns durchs Leben tanzen. Und wer sich denkt, nein tanzen kann ich nicht…das ist keine Ausrede jeder kann tanzen…ist nur eine Frage von loslassen und einfach Spaß haben.

Buchvorstellung: Der Schurke bei Theologie vom Fass

Buchvorstellung: Der Schurke bei Theologie vom Fass

Das Kaufmanns, der hintere Bereich vom Josef in Linz, war zum Brechen voll. Es war zu erwarten. Schon bei meinem ersten Besuch bei Theologie vom Fass (damals Vortragende: Birgit Kelle) war das so. Theologie vom Fass, eine Organisation die interessante, herausragende Vorträge von Menschen die in Verbindung mit dem Glauben stehen organisiert. Ja so würde ich das formulieren. Damals als mich Pater Thomas und auch mein Studienkollege Gerhard auf Theologie vom Fass ansprachen war ich skeptisch, aber die Neugier siegte. Gottseidank! Eine klassische Wirtshaus-Atmosphäre und Religion kann das passen? Heute sage ich JA und WIE. Mittlerweile gibt es Theologie vom Fass in Linz, Wien, Salzburg, München und ich habe gehört weitere deutsche Städte sind im Aufbau. Theologie vom Fass, ein junges, frisches Konzept die den Glauben über die Lebensgeschichten der Vortragenden reflektieren lassen.

„A Hoibe bittschen,“ bestellt der Herr neben mir. Kinder laufen herum. Der Kellner wuselt sich durch die engen Gänge aus Tischen und Stühle. Ein kollektives Stimmengewirr bestimmt die Lautstärke des Raumes. Mein Gangplatz ist nicht der gemütlichste, allerdings ist es ein schönes Gefühl mitten drinnen in diesen Menschenwirrwarr zu sein. Der diesmalige Vortragende, Thomas Müller sitzt zum Greifen nahe in seinem Rollstuhl vor mir. Das Rollup neben ihm verrät, dass er ein Buch mit dem Titel „Ziemlich bester Schurke – wie ich immer reicher wurde“ präsentieren wird.

Der Schurke im Gespräch:

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Ich blicke den Schurken aufmerksam an. Ein gealterter Rollstuhlfahrer. Was das wohl die nächsten 2 Stunden wird? Der Kellner der mein Bier bringt und es neben mir auf den Tisch stellt unterbricht meine Gedanken. „Ich möchte Euch zum heutigen Theologie vom Fass begrüßen. Schen, dass d°a saz und vorallem sovü,“ begrüßt Gerhard über das Mikro uns Wirtshausgäste.

Eine Lebensgeschichte wie aus einem Krimi.

„Steuerberater, 50 Mitarbeiter, Millionen im Koffer; Finanzspekulationen; Immobilien, Frauen und Drogen ohne Ende; zu Bestzeiten 400.000 EUR im Monat zur Verfügung und doch nicht glücklich; Gier und Macht eine unangenehme Kombination, 4 Jahre Knast, Frau verlassen….und die Erkenntnis ich bin heute mit Millionen Schulden glücklicher als ich je war, weil ich Zufriedenheit lernte…“

Die volle Aufmerksamkeit ist nun bei ihm und es wird schlagartig ruhig im Stüberl. „Heute haben wir Thomas Müller bei uns. Eine Persönlichkeit mit einer Lebensgeschichte wie in einem Polizeikrimi. Vom einfachen bayrischen Landjungen der seit einem Unfall mit 17 Jahren querschnittsgelähmt ist, zum weltweit bekannten Millionär, zum Millionenbetrüger der international gesucht wurde, seine Haft absaß und nun seinen Glauben fand. Er ist uns mittlerweile aus zig Talkshows aus dem deutschen Fernsehen bekannt. Herzlich Willkommen Thomas Müller.“ Der Applaus füllt die Pause. Als auch der letzte ausgeklatscht hat, beginnt Thomas Müller mit kräftiger, energischer Stimme, im urbayrischen Dialekt mit viel Witz und Ironie seine Lebensgeschichte zu erzählen. Eine unglaubliche Geschichte, die den gealterten Rollstuhlfahrer plötzlich in ein ganz anderes Licht rückt. Erzählt er die volle Wahrheit oder sind diese Geschichten ausgeschmückt? War dieser Mann da wirklich Millionär und kannte die ganze High Society? Warum fand er so spät seinen Glauben? Ist das seine Ausflucht aus der Schuld um sich selbst verzeihen zu können? – fragen meine Gedanken mich.

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Verzeihung, Vergebung – möglich:

Pater Thomas gab mir in seiner Abschlussrede den entscheidenden gedanklichen Hinweis. Vielleicht liegt der Schlüssel darin, dass es total irrelevant ist, ob jemand früh oder spät zu seinem Glauben findet. Wichtig ist zu erkennen, dass Verzeihung und Vergebung (vorallem sich selbst) ein wesentlicher Bestandteil ist, um seinen Ballast an Groll und Kummer los zu werden. Was bringt es einem wenn man permanent Groll und Hass in sich trägt – egal ob über sich selbst oder andere? Die ganze negative Energie hindert einem daran glücklich zu sein. Auch wenn wir eine Tat moralisch, ethisch verurteilen heißt es nicht, dass wenn wir verzeihen die Tat gut heißen, aber wir vergeben dass es mal so ist wie es ist. Im Regelfall ist Vergebung und Verzeihung ein enormes Stück Arbeit. Es gibt Härtefälle da ist ein Verzeihen fast unmöglich. Ich möchte daher den Begriff verwenden etwas Loslassen. Etwas Loslassen gedanklich, wenn es nunmal so ist wie es ist. Was in der Theorie so einfach klingt ist in der Praxis ein wirklich schwieriges Unterfangen und braucht oftmals viel Zeit und Geduld, da kann ich selbst ein Lied davon singen. Allerdings der Lohn fürs Loslassen ist herrlich. Innere Ruhe und dieses Urvertrauen, es wird schon alles gut, was in ein sattes Zufriedenheitsgefühl endet. Kennt ihr dieses Gefühl? Was denkt Ihr?

Josef Müller, alias der Schurke, hat wahrlich ein bewegtes Leben mit Schuld. Sein Lebensweg und sein Weg zur Vergebung lest sich in seinem Buch „Ziemlich bester Schurke – wie ich immer reicher wurde“ mit Bildmaterial. Inspirierend oder einfach nur eine Geschichte aus einem schlechten Krimi, dass soll jeden selbst überlassen sein. Ziemlichbesterschurke

Hier das Buch von Josef Müller „Ziemlich bester Schurke – wie ich immer reicher wurde“. Ihr könnt es bequem bei Amazon bestellen.

Gelassenheit, Mut und Weisheit im Leben:

Es gibt da so ein Gebet/Mantra/Sprüchlein, vielleicht kennt ihr es bereits, es ist ziemlich bekannt. Ich denke das trifft die Thematik ganz gut und lässt sich wunderbar ins Leben einbauen:

Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,

den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,

und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Theologie vom Fass:

Jeder der Lust und Laune hat, ist bei den Vorträgen von Theologie vom Fass willkommen. Auf der Homepage Theologievomfass findet ihr mehr Informationen zu den nächsten Terminen bzw Vorträgen. Auch besteht die Möglichkeit sich zu einem Newsletter anzumelden, wo ihr dann bequem die nächsten Termine per Email geschickt bekommt.