Johannesweg in der Tussi-Light-Version: Weitwandern im Mühlviertel mit maximalen Komfort am Wochenende

Der Johannesweg, ein mehr als 80 Kilometer langer Rund-Wander-Weg im Mühlviertel in Oberösterreich. Bergauf und bergab durch das hügelige Land, ich hätte es mir schlimmer vorgestellt. Ich habe von vielen unterschiedlichen Menschen gehört gehabt, dass die permanenten An- und Abstiege grausam sind, grausam anstrengend. Grausam war das Wochenende definitiv nicht. Wir sind den Johannesweg in der Tussi-Light-Version gegangen, was nicht heißt, dass wir uns weniger angestrengt hätten. Immerhin sind es entspannte 44 Kilometer geworden, die wir mit unseren Beinen in zwei Tagen zurückgelegt haben, bei Wind und Wetter – im wahrsten Sinne des Wortes…

Ein gemeinsames Wochenende sollte es werden, ein Wochenende, was schon länger geplant war. Spontan haben wir dann beschlossen, wir machen den Johannesweg. Beim Wandern kann man so schön die Gedanken „fliegen“ lassen und man hat genügend Zeit mit seinem Wanderpartner über Gott und die Welt zu plaudern oder einfach nur entspannt schweigend die Natur genießen. Außerdem hat der Johannesweg einen Stempelpass und am ganzen Weg gibt es Stempelstationen. Unser Ziel war es 10 Stempeln zu sammeln, damit wir die Wandernadel vom Johannesweg bekommen! Gemeinsame Ziele schweißen zusammen und somit wurde der Johannesweg von uns immer wieder durch Stempeln bei den Stempelstation unterbrochen.

Den Stempelpass könnt ihr euch online hier, für 4 EUR, kaufen: Stempelpass kaufen. Ich fand den Stempelpass toll, dort sind auch alle Restaurants verzeichnet, es gibt genauere Infos zum Weg und hilfreiche Tipps zur Gegend. Ich muss ehrlich gestehen, ich habe den Stempelpass von einer Kollegin von mir bekommen, die eine der vielen Helferinnen ist, die den Johannesweg möglich gemacht haben und mit viel Herzblut in Stand halten.

Ich möchte nämlich hier erwähnen, dass es einfach großartig ist, dass es Menschen gibt – danke an alle Johannesweg-HelferInnen – die diesen 80 Kilometer langen Rundweg so wunderschön in Stand halten. Wir mussten fast nie in die Wanderkarte schauen, weil der Weg mit Hinweisen und Schildern derartig gut und im Einklang mit der Natur (also kein übertriebener Schilder-Wahnsinn) beschrieben ist, dass ein Verlaufen fast nicht möglich ist. Man merkt einfach, wie sehr der Weg mit Herzblut gewartet wird und sich da echt viele Menschen Gedanken gemacht haben.

Der Johannesweg

Generell kann ich den Johannesweg für „Jung“ und „Alt“ empfehlen. Der Weg ist einfach angelegt, nichts zum Kraxeln – außer man möchte, nichts Ausgesetztes – was eine Trittsicherheit verlangt hätte, einfach ein wunderschöner Weit-Wander-Rund-Weg durch Wald, Wiesen und Felder im hügeligen Mühlviertel. Ob ihr nun nur ein Stückchen am Johannesweg geht oder den ganzen Weg, bleibt euch überlassen – definitiv kann ich den Johannesweg auch nur für einen Spaziergang empfehlen, weil es gibt einfach unfassbar viel zu entdecken.

So haben wir zum Beispiel am Weg ständig Beeren (Walderdbeeren, Himbeeren) gefunden und genascht. Außerdem säumen viele Haselnuss-Sträucher den Weg, voll mit Haselnüssen, die bald reif werden. Dazwischen Lab-Stationen – spezielle Stationen wo es etwas zum Trinken gegen eine freiwillige Spende gibt, Mühlen, Schilder mit schönen nachdenklichen Sprüchen. Almen mit uA einer Sommerrodelbahn und Wildtieren, Ruinen, Wirtshäuser, Flüsse zum Baden und Kneipen uvm. Es wird irgendwie nie langweilig am Johannesweg. Es gibt für den Johannesweg eine eigene App, dort ist der Weg verzeichnet. Auch könnt ihr eine Wanderkarte für den Johannesweg kaufen. Ich kann von mir aus sagen, dass wir mit dem Stempelbüchlein, in unserem Fall, gut ausgestattet waren. Der Weg ist sehr gut beschildert, alle Menschen, denen wir am Weg begegnet sind, waren sehr hilfsbereit, also wie gesagt verlaufen ist fast nicht möglich.   

Unterkunft

Geschlafen haben wir in Kaltenberg bei Erika Kern und ihrer Familie. Ich kann die Unterkunft wirklich empfehlen. Einfaches Doppelzimmer mit Dusche und WC bzw wenn man eine Gruppe ist, ist das Übernachten in der Blockhütte möglich. In der Blockhütte oben ist ein Schlaflager. In der Blockhütte unten wird auch gefrühstückt und ein herrlicher Kachelofen heizt, wie bei uns bei Schlechtwetter, so richtig gut ein und man kann sich Getränke selber nehmen, die am Ende dann verrechnet werden. Erika ist eine herzensgute Gastgeberin, sehr sauber und ihr Frühstück war der Traum. Selbstgemachte Marmelade, Gugelhupf, Eier, richtig gutes Brot aus der Region. Man kann alle Wünsche bei Erika äußern, auch mit der Uhrzeit, wann sie das Frühstück auftragen soll, ist sie flexibel. So haben wir einmal um 08:00 Uhr gefrühstückt und einmal um 07:30 Uhr. 

Die Lage der Unterkunft ist auch richtig toll. Mitten im Ort unterhalb der Kirche hat die Familie Kern ihr Anwesen. Direkt neben der Kirche – der Dorfwirt, wo wir auch immer dann abends gegessen haben. Somit sind wir nach dem Abendessen in nicht mal ein paar Schritten vom Dorfwirt in unsere Betten gefallen.

Bildquelle (c) https://blockhuettekern.jimdofree.com/
Bildquelle (c) https://blockhuettekern.jimdofree.com/

Erika hat auch einen Shuttelservice dabei. Das heißt, sie hat uns am Ende einer Etappe immer wieder abgeholt und am Anfang des Tages zum Beginn einer Etappe wieder hingebracht. Wie gesagt, ich kann die Unterkunft mehr als empfehlen, wir hatten auch einen Hund dabei und auch das war kein Problem. Insgesamt haben wir für 2 Übernachtungen bei Erika alles zusammen mit Shuttelservice, Frühstück, Getränke und Hund pro Person rund um die 90 EUR bezahlt.

Privatzimmer u. Blockhaus Kern
Kaltenberg 41
4273 Kaltenberg
Website: https://blockhuettekern.jimdofree.com/

Erwähnt sei hier noch, dass Erika immer wieder bei Ankunft ein Willkommens-Schnapserl anbietet. Ich gebe es zu, ich habe es nicht abgelehnt, wer im Mühlviertel schon mal unterwegs war, weiß a kleines Schnapserl bzw Biertschi zwischendurch gehört zur Höflichkeit und ich muss sagen der „Vierkanter“ von Erika war richtig lecker.


Der Vierkanter besteht aus:

1 Teil Kornschnaps, 1 Teil Rotwein, 1 Teil Himbeersaft, 1 Teil Rum und alles natürlich angesetzt. 


Tag 1: Anreisetag – entspannt im und am Fluss

Am Freitag sind wir erst am Nachmittag im Mühlviertel in Kaltenberg angekommen. Ich habe am Vormittag noch gearbeitet und Daniela ist direkt aus Graz gekommen. Wir sind das Wochenende entspannt angegangen und weil das Wetter auch so schön und heiß war, haben wir uns einfach einen schönen Badeplatz gesucht und sind dabei zwischen Weitersfelden und St. Leonhard fündig geworden. Bei einer Wiese, wo die schwarze und die weiße Aist zusammenfließen, befindet sich ein kleiner süßer, natürlicher Badeplatz. Was für ein herrliches Platzerl.

Wir haben uns gleich auf den Holzliegen breit gemacht, sind ins Wasser gehüpft – sehr kaltes, aber herrliches Wasser – und haben am Stein im Fluss ein bisschen Meerjungfrau gespielt. Was für ein herrlicher Nachmittag. Wir waren dort fast alleine, manchmal sind ein paar Wanderer vorbeigekommen, weil auch hier führt der Johannesweg vorbei. 

Den Abend haben wir dann beim Dorfwirt in Kaltenberg ausklingen lassen. Die Gaststube war voll und mit einigen Wanderinnen bzw Wanderern sind wir ins Gespräch gekommen.  

Tag 2: Wandertag – von Kaltenberg nach Mötlas

Wir haben mit einem richtig guten Frühstück bei Erika gestartet, obwohl wir beide keine großen Frühstückerinnen sind. Auch bei großen Wandertouren bin ich kein Frühstücks-Fan, weil ein voller Magen geht einfach nicht gerne – also bei mir ist das so. Trotzdem habe ich ein bisschen etwas gegessen und eine kleine Jause für untertags hatten wir auch mit – meistens eine Käsesemmel mit Gemüse, Nüsse und Wasser sowieso.

Das Wetter war bescheiden, es hat geschüttet, trotzdem sind wir losmarschiert. Es gibt schließlich kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Außerdem, wie oben schon beschrieben, der Johannesweg ist ein „einfacher“ Rundwanderweg, auch bei Regen ist die Verletzungswahrscheinlichkeit bzw die Orientierung zu verlieren sehr gering. Ich kann jetzt nicht behaupten, dass das stundenlange Wandern im Regen zu meinen liebsten Beschäftigungen gehört, aber dennoch hatten wir einen flotten Schritt, Spaß und doch einige Highlights.

Wer hat schließlich schon Gipfel erklommen mit Null-Sicht? Wer hat schließlich schon Wildtiere bei der Hirsch-Alm gefüttert im ärgsten Regen? Wer hat durchnässt bis auf die Haut nach 6 Stunden Wanderung mitten in den Feldern zur Motivation auf den letzten Kilometer „Ein Bett im Kornfeld“ von Jürgen Drews so richtig laut gegrölt und sich vor Lachen fast nicht mehr eingekriegt? 

Dazwischen haben wir immer brav gestempelt. Haben eine tolle Rast in der Johannesweghütte gemacht und haben ein Paar aus St. Wolfgang kennengelernt, die der Regen auch ein bisschen zum Schaffen gemacht hat.

Fotos habe ich keine mehr – es hat einfach so stark geregnet, Smartphone und Kamera wollte ich da nicht mehr auspacken.

Erika hat uns dann in Mötlas mit dem Auto abgeholt. In der Blockhütte bei ihr zuhause war der Kaminofen dann schon eingeheizt. Herrlich war das. Den Abend haben wir dann mit spielen, lesen in der Holzhütte und mit einem Abendessen beim Dorfwirt ausklingen lassen.

Insgesamt sind wir an diesem Tag 22 Kilometer und ein paar Höhenmeter bei wirklich viel Regen gegangen.

Tag 3: Wandertag – von Burgruine Ruttenstein zur Burgruine Prandegg

Start wieder mit Frühstück – übliches Prozedere. Die Tochter von Erika hat uns dann zur Burgruine Ruttenstein gefahren. Wir haben bewußt den Teil zwischen Mötlas und Ruttenstein ausgelassen, da der Johannesweg dort eigentlich nur der Straße entlang führt. Ein wunderschöner Sonntag hat sich schon am Morgen abgezeichnet. Kein Regen, Sonnenschein und warm – yippppiee.

Zur Burgruine Ruttenstein sind wir dann mal gut bergauf gegangen. Oben angekommen, haben wir dann zufällig das Paar aus St. Wolfgang wieder getroffen. 

Weiter ging`s nach Pierbach, der eigentliche Start des Johannesweges. Wie gesagt, der Johannesweg ist zwar ein Rundwanderweg, aber die Macher des Johannesweges haben Pierbach als Start erkoren. Vorbei an Pierbach, mussten wir im Wald einen Frühshoppen-Termin einlegen. Wer es nicht weiß, Frühshoppen tut man in Oberösterreich meistens sonntags in geselliger Runde mit einem Biertschi in der Hand. Mitten in Wald wurde uns eine unerwartete Erfrischung angeboten. Als waschechte Oberösterreicherinnen konnten wir dazu nicht NEIN sagen und somit wurde um ca 10 Uhr vormittags mitten im Wald gemeinsam ein eisgekühltes Biertschi aus der Naarn getrunken. 

Weiter ging die Wanderung durch das wunderschöne Naarntal, durch Wald und Wiese bis man von Weitem schon eine Mühle hört – die Hammer-/Kugelmühle. Vorbei an der Mühle ein leichter Anstieg und dann waren wir beim ultimativen Wahrzeichen des Johannesweges, dem Johannesbrunnen. Ein bezaubernder Ort. Die Sonne hat geschienen und so haben wir nach dem Stempeln – weil dort ist auch eine Stempelstelle – eine Mittagsrast auf der Bank vor der Kapelle gemacht. So, so schön dort!

Weiter führte uns der Weg durch Wälder und Wiesen, vorbei an einer weiteren wunderschönen Labstelle – mitten am Weg bei einem Bauernhof ist ein Kühlschrank eingebaut, der mit erfrischenden Köstlichkeiten gefüllt ist, zur freien Entnahme mit einer Spende. Auch Wanderstöcke und Anhänger stehen gegen eine freiwillige Spende zur Mitnahme bereit.

Die letzten Kilometer waren heiß, aber sie führten durch Wald und waren somit erträglich. Ziemlich flott waren wir dann in Schönau und holten uns bei der Stempelstelle bei der Kirche einen Stempel für unseren Pass.

Weiter ging es und weil der Tag so schön war, ging es schon einige Meter vor der Stoaninger Alm rund. Hätte ich es nicht anders gewußt, hätte ich gesagt, die ganzen Mühlviertler-Familien – Oma, Opa, Mama, Papa, Kinder – sind auf Sonntagsausflug auf die Stoaninger Alm gefahren. Wir sind mit unseren Masken zur Alm und haben festgestellt, dass wir ziemlich die Einzigen waren die das Thema Masken und Abstand in irgendeiner Form ernst nehmen.

Ich habe mir dann einen Tisch gesucht, während Daniela sich bei der Sommerrodelbahn angestellt hat. Rund um die Tische und sonst waren die Abstände so gering und so viele Menschen wie Kinder auf einem Haufen – es schien so als hätte bei den gefühlt mehr als 200 Personen auf der Alm Corona nie existiert. Keine Desinfektion – gerade bei den Sommerrodeln sicherlich nicht unwesentlich, keine Masken, keine Abstände. Wir sind beide mit der Sommerrodel gefahren und haben uns dann aber schnell wieder auf den Weg gemacht.

Der Trubel ohne Sicherheitsvorkehrungen war mir einfach zu viel. Die Ruhe am Weg war wieder sehr angenehm. Die Menschenansammlung dort auf der Stoaninger Alm hat mich aber noch lange gedanklich beschäftigt. 

Die letzten Kilometer führten uns zur Burgruine Prandegg. Auch dort war der Sonntagsausflugs-Wahnsinn ausgebrochen. Auf dem schmalen Zufahrtsweg sind uns unendlich viele Familien mit Kinderwagen, Großeltern, Eltern und Co entgegengekommen. Auf der Schloss-Taverne oben dasselbe Trauerspiel wie bei der Stoaninger Alm. Ich war die Einzige die drinnen beim Anstellen bei der Selfservice-Getränkestation mit Maske gestanden ist, während mir wildfremde Kinder fast durch die Beine gelaufen sind und die Eltern daneben – natürlich auch ohne Maske – mir fast in die Kniekehle reingerückt sind, damit sie sich mit gefühlt allen Menschen in Kuss-Abstand unterhalten konnten, die definitiv nicht zur eigenen Familie gehörten. Das Ärgerliche daran, alles fand mit nicht mal einen Funken an schlechtem Gewissen statt, dass das in der aktuellen Corona-Situation nicht ganz so „gscheid“ ist, was sie da gerade tun. Ich will hier nicht den Moralapostel spielen, aber die Situation war in dem Moment für mich unerträglich und ich war froh, als ich dort schnell wieder draußen war, weil mit oder ohne Corona mit vielen Menschen möchte ich einfach nicht auf engsten Raum stehen, weil es schlichtweg meine Privatsphäre verletzt. 

Wir haben uns bei der Taverne den letzten Stempel und die Wandernadel geholt und haben dann schnellstmöglich Erika angerufen mit der Bitte um Abholung.

Auch an diesem Tag sind wir mehr als 20 Kilometer und insgesamt ca 1.000 Höhenmeter gegangen. Großteils auf einsamen Wegen durch Wald und Wiesen. Der Trubel auf der Stoaninger Alm wie auch auf dem Schloss Prandegg haben mich gestresst, weil trotz Maskenpflicht und Vorsicht wegen Corona, wenig bis gar keine Rücksicht genommen wurde. Ich verurteile niemanden, jeder soll es so handhaben wie er will, aber man muss sich schon klar werden, wenn viele Menschen aufeinandertreffen, dass es nicht so klug ist, fast gar keine Regelung zu beachten. Für uns war klar, wir müssen schnell von solchen Ansammlungen wieder weg und wir haben dann halt wieder die Ruhe am Johannesweg genossen.

Abschlussworte & Tipps

Der Johannesweg ist ein wunderschöner Weit-Rund-Wanderweg für Weitwander-Einsteigerinnen bzw -Einsteiger. Er ist super beschildert, sehr abwechslungsreich und einfach zu gehen.

Wir sind innerhalb zwei Tage ca 44 Kilometer sehr gemütlich am Johannesweg gegangen. Die 80 Kilometer sind definitiv in 3 Tagen zu schaffen. Wer es gemütlicher will, der kann die Tour auch in 4 Tagen gehen oder auch nur einen Tag und mal schauen wie weit man kommt. Der Johannesweg ist auch gut für Eltern mit Kindern geeignet. Die Wege sind wirklich ungefährlich und gut angelegt. 

Alle Informationen zum Johannesweg finden sich auf der Johannesweg-Website: Website Johannesweg oder in der Johannesweg App – die über die gängigen App-Stores zum Downloaden kostenlos bereit steht.  

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen einen Einblick rund um diesen wunderschönen Rund-Wander-Weg im Mühlviertel geben und hoffe, dass ich dadurch einige von euch für den Johannesweg inspirieren konnte. 


Persönliche Worte: Ich sage Danke an meine Wanderpartnerin, so schön, dass wir über die vielen Jahre den Kontakt zueinander nicht verloren haben und dieses gemeinsame Abenteuer zusammen gegangen sind. Für alle Empfehlungen und Verlinkungen in diesem Blog-Artikel wurde ich weder bezahlt noch wurde ich eingeladen, aber auch wenn, beruht immer alles auf meinen persönlichen Empfehlungen – nur damit ihr das wisst. In diesem Fall wurde alles von mir selbst von vorne bis hinten bezahlt. 

7 Kommentare zu „Johannesweg in der Tussi-Light-Version: Weitwandern im Mühlviertel mit maximalen Komfort am Wochenende

  1. Hi Doris,
    ich möchte den Johannesweg einmal als Frühjahrstour gehen und denke, dass dein komprimierter Beitrag mir sicher auch Unterstützung bei der Vorbereitung meines Vorhabens liefern wird.
    LG Bernhard

    1. Lieber Bernhard! Es freut mich sehr, dass der Bericht gefällt. 😊 Im Frühjahr ist der Johannesweg bestimmt auch wunderschön. 🌞 Grüße, Doris

  2. Liebe Doris!
    Danke für deinen tollen Bericht über den Johannesweg, ich hab jetzt riesige Lust diesen Weg zu gehen. Deine Beschreibung war super und deine Tipps genial. Ich glaube das wird im September eine gute Alternative zum eigentlich geplanten Kroatienurlaub. Ich mag deine Berichte sehr….bin durch Zufall mal auf deine Seite gestoßen als ich mich über das Fasten am Klosterberg schlau gemacht habe. Alles Liebe Tina

    1. Liebe Tina! Ich freue mich sehr über deinen Kommentar! Mir wird da richtig warm ums Herz, fühl mich geschmeichelt, wenn sich jmd über meine Berichte freut und ich zum Nachmachen inspirieren konnte. So schön, dass du mir seit meiner Fasterei in Klosterberg folgst. Ist doch schon länger her…

      Ich bin neugierig, warst du selbst dann auch fasten? Wie hat es dir gefallen? Liebe Grüße, Doris

  3. Liebe Doris! Ich habe deinen Bericht sehr gerne gelesen, denn ich möchte den Johannesweg auch bald gehen, mit meiner Cousinen-Runde. Deine Beschreibung macht mir Mut, das auch zu schaffen! LG Melanie

    1. Hallo Melanie! Ja mit einer Dame-Runde macht der Johannesweg bestimmt super viel Spass. Da kann ich dann echt die Blockhütte von Erika empfehlen. Oben das Schlaflager und unten der tolle Aufenthaltsraum, wo man sich am Abend nach der Wanderung super bequem zum Spielen, etwas Trinken und Reden zusammensetzen kann. Ganz liebe Grüße, Doris

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