Doris nimmt ab: Ein Selbstversuch: Woche 2 | Freund und Feind

Doris nimmt ab: Ein Selbstversuch: Woche 2 | Freund und Feind

Wo fange ich an? Seit Mittwoch sind 10 Tage basisch essen rum. Ich habe es nicht 100 % geschafft, aber das habe ich bereits berichtet. Dennoch war ich auch diese Woche ganz happy, weil ich trotz Großveranstaltung und beruflichen Stress das basische zu 80% durchziehen konnte. Das Genuss-Weinderl bzw Sekt habe ich trotz guter Vorsätze im letzten Bericht auch diesesmal nicht sein lassen können. Ich fühle mich gut, vorallem die Bewegung und danach die Entspannung im Fitnessstudio tut mir gut und meine Waage zeigt auch schon 1kg weniger. Weiterlesen „Doris nimmt ab: Ein Selbstversuch: Woche 2 | Freund und Feind“

Doris nimmt ab: Ein Selbstversuch: Woche 1 | Sünden im Gemüsebeet…

Doris nimmt ab: Ein Selbstversuch: Woche 1 | Sünden im Gemüsebeet…

Eine Arbeitswoche meines Selbstversuches liegt bereits hinter mir. 5 Tage bin ich bereits im Versuch 100 % Basisch zu Essen und 5 weitere liegen noch vorm mir. Halbzeit also. Ich muss ehrlich gestehen die Träume nach einen saftigen richtig geilen Steak, Eiern oder auch Käse wie auch Brot, Nudeln etc hält sich noch in Grenzen. Am Mittwoch am Abend bin ich allerdings schwach geworden. 3/8erl Rotwein sinds geworden am Abend mit einer ganz ganz lieben Bekannten und am Donnerstag dann haben 2 kleine Espressos sein müssen. Ich hätte den Entzug bald nicht mehr ausgehalten. Weiterlesen „Doris nimmt ab: Ein Selbstversuch: Woche 1 | Sünden im Gemüsebeet…“

Doris nimmt ab: Ein Selbstversuch: Woche 1 | Vom bitteren, sehr bitteren Anfang…

Doris nimmt ab: Ein Selbstversuch: Woche 1 | Vom bitteren, sehr bitteren Anfang…

Der 3 Tag meines Selbstversuches hat gestartet. Ich sag wie es ist: Ich vermisse Kaffee. Herr im Himmel, ich vermisse meinen geliebten Kaffee. Immer dann wenn mein Hirn in der Arbeit steht und ich eine kleine Pause brauche, gibt’s üblicherweise eine Kaffeepause mit meinen Kollegen. Üblicherweise. Jetzt gibt es halt jedesmal Tee. Ich liebe Tee, aber es ist doch um einiges einfacher das Knopferl bei der Kaffeemaschine zu drücken und seine Tasse darunter zu halten, nicht oder? Für den Tee muss ich Wasser kochen und meine frischen Kräuter in einen Beutel tun oder in mein Tee-Ei und dann mit dem heißen Wasser überbrühen. Eigentlich auch kein Aufwand, aber das Gewohnheits-Tier meldet sich halt sehr stark in mir. Obwohl mir der Tee sehr gut tut. Der Kaffee lässt mich untertags immer so hippelig werden und auch für die schönen weißen Zähne sollte ich meinen Kaffee-Konsum drosseln. Naja die nächsten 8 Tage ist definitiv Kaffee tabu. Kaffee ist ja nicht Basisch. Weiterlesen „Doris nimmt ab: Ein Selbstversuch: Woche 1 | Vom bitteren, sehr bitteren Anfang…“

Doris nimmt ab: Ein Selbstversuch: Die Vorbereitung

Doris nimmt ab: Ein Selbstversuch: Die Vorbereitung

Wer mich kennt würde mich nicht als fett bezeichnen. Oder doch? Böse Zungen vielleicht?

Was solls, was andere denken? Manche(r) supe(r) Dünne(r) ist dafür mit wenig Hirn gesegnet oder hat ganz schreckliche Haut. Was ich damit sagen will, jeder hat seinen Rucksack. Ob dick oder dünn. Wichtig ist ob man sich selber mag und akzeptiert. Manche Dinge lassen sich nicht ändern, wie zB Körperformen, Persönlichkeit etc und manche wiederrum schon. Ein komplett anderer Mensch zu werden ist leider nicht möglich. Wir sind genetisch vorbestimmt. Allerdings kann man mit ein bisschen Fleiß das Beste aus sich und seinem vordefinierten Material machen und das heißt auf seine Gesundheit körperlich wie auch geistig achten. Was denkt ihr? Weiterlesen „Doris nimmt ab: Ein Selbstversuch: Die Vorbereitung“

Jeder hat seine Geschichte…

Jeder hat seine Geschichte…

Gerade bin ich wieder zurück in meine Wohnung. Mein Atem ist schwer und meine Wangen glühen. Seit einer Woche hat mich eine sehr starke Erkältung, ein weiteres Mal in kürzester Zeit, wieder fest im Griff. Seit Tagen lieg ich in meiner Wohnung herum. Seit Tagen schlafe ich, schaue fern oder lese. Seit Tagen kein physischer, echter, menschlicher Kontakt. Nur Gedanken. Die Unruhe und Ungeduld ist schon gigantisch. Ich mag endlich wieder fit sein. Fit für das Leben da draußen. Für die Menschen da draußen. Heute fühle ich mich das erstemal fit genug um rüber ins Shopping Center zu gehen um ein paar Besorgungen zu machen. Bereits die 300m ins Geschäft rüber sind anstrengend. Die ersten Menschen begegenen mir, ich freue mich, stecke aber dennoch meinen Kopf noch weiter in den Mantel, weil ich mich schrecklich fühle. Schrecklich krank, schrecklich hässlich. Meine Haut rund um meine Nase vom Schupfen gerötet. Mein Gesicht schrumpelig und kasig vom vielen Liegen ohne Tageslicht. Ich fühle mich nicht schön und annehmbar und hoffe niemand erkennt mich, obwohl ich mich nach einer liebevollen Aufmerksamkeit sehne. Weiterlesen „Jeder hat seine Geschichte…“