Monat: Februar 2015

Wie ich zur Journalistin ausgebildet wurde. OÖ Journalisten-Akademie ein Erfahrungsbericht.

JA – seit heute habe ich das Bildmaterial meiner Zertifikatsverleihung zum Abschluss meiner Journalistenausbildung, wo mir Dr. Josef Pühringer unser Landeshauptmann das Journalisten-Zertifikat überreicht, daher kann ich eeendlich diesen Post veröffentlichen. Er ist mir echt schon schwer am Herzen gelegen. Meine Kollegen aus dem Journalisten-Grundkurs fühlen jetzt bestimmt mit mir und wissen, dass die Fotoangelegenheit einen bereits zähen, klebrigen Kaugummi glich. Aber Gott sei Dank, hat sich unser lieber HERBERT (der muss hier erwähnt werden) so ins Zeug gelegt, somit Ende gut alles gut. Wie einige liebe LeserInnen ja mitbekommen haben, habe ich mit Anfang dieses Jahres die Oberösterreichische Journalistenakademie abgeschlossen. Den Kurs habe ich im Herbst 2014 besucht und ich möchte Euch hier über meine Erfahrungen berichten. Schon seit vielen Jahren habe ich darüber nachgedacht mich für die Journalistenakademie zu bewerben. Lesen und Schreiben haben mich schon seit ich es gelernt habe fasziniert. Allerdings war ich in der Schule in dieser Disziplin nie die Beste oder wenn ich mittlerweile zurückdenke war einfach mein Leistungsanspruch an mich selber viel zu hoch. Ich dachte immer ich …

10 Monate Schweden – Wie ich der Kälte wieder entkam…

Gestern als ich Nachrichten geguckt habe, ist Russland aber auch Schweden erwähnt worden. Wahnsinn – Kinder wie die Zeit verfliegt. Jetzt ist es bald sieben Jahren her, dass ich ca ein Jahr in Skandinavien gelebt habe. Genauer in Südschweden. Von da habe ich Stockholm, Götheburg, Finnland und Russland besucht. Von September 2007 bis Juni 2008 war das. Ein aufregendes Studienjahr mit ganz vielen Eindrücken und neuen Erfahrungen vorallem, weil ich mit fast 800 Austauschstudenten aus allen Ecken der Welt in einer Kleinstadt studiert habe. Aber auch die Anreise mit meinen kleinen VW-Golf durch halb Europa, gekoppelt mit einem 3-wöchigen Urlaub in Nord-Deutschland, Dänemark und Ostküste-Schweden. Weiters die vielen Reisen unter anderem Finnland und Russland. Schon das Besorgen des Visums für Russland war damals aufregend. Von Växjö, Schweden aus flogen wir nach Stockholm. Mit der Fähre weiter nach Turku, Finnland. Dort erwartete uns, der Autobus der uns zuerst nach Helsinki brachte. Nach einem halben Tag Sightseeing und der Oper Carmen am Abend verließen wir am nächsten morgen wieder Helsinki. Weiter gings nach St. Petersburg. Ankunft in …

Mein Geheimtipp: Es muss nicht immer Kaffee sein. Sonntagsnachmittags im Teehaus Madame Wu Linz

Die vielen Jahre die ich bereits in Linz wohne hat sich eines nicht verändert und das ist der Sonntag. Der Sonntag ist so ein eigenartiger toter Tag besonders am Nachmittag. Es ist wenig los – irgendwie scheinen alle zu ihren Familien gefahren zu sein bzw machen es sich gemütlich mit ihrer Familie zuhause. Auch die Innen-Stadt selbst ist, wenn nicht gerade ein Event ist, irgendwie wie ausgestorben. Nur wenige Restaurants und Kaffees haben offen. Auch für mich ist der Sonntag-Nachmittag wenn ich in der Stadt bin ein Nachmittag den ich gerne familär oder mit lieben Freunden verbringe. Am liebsten mit einem wunderschönen Spaziergang (gerade im Winter oder wenn so Übergangswetter herrscht) kombiniert mit einem schönen Kaffeehausbesuch. Dabei ist mir die Gemütlichkeit und eine angenehme Stimmung sehr wichtig. Letzte Woche hat sich die Gelegenheit ergeben und wir sind eine große Runde auf der Donaulände spazieren gegangen. Als die Nase dann schon kalt war und sniefte haben wir beschlossen ins Warme zu gehen und was gibt es da schöneres als in die Tee-Welt von Madame Wu einzutauchen. …

Wie du am Besten den Fasching in Linz feierst – Piratenball – alle Jahre wieder!

Die Faschingskultur ist ja bei uns in Österreich nicht so ausgeprägt wie bei unseren deutschen Nachbarn. Einige wollen mir da mit Sicherheit jetzt widersprechen. Aber sorry Leute, ich habe es bis dato jetzt zweimal miterleben dürfen wie zB in Düsseldorf wie auch Köln der Fasching -ehm die Deutschen sagen dazu ja- Karneval – abgeht. Leider habe ich damals keine Fotos gemacht aber vielleicht wenn ich das drittemal dort oben im Norden bin, dann werde ich sicherlich in meinen Blog darüber berichten. Die zweimal wie ich in Düsseldorf bzw Köln mitten im Karneval war ist mir schlichtweg vor Staunen der Mund nicht mehr zugegangen und ich war restlos überfordert von den Eindrücken. Das war wahrscheinlich der Grund, dass ich damals keine Fotos gemacht habe. Es ist tatsächlich so, dass während der Karnevalszeit der komplette Ruhrpott (das sind bitte ca mehr als 8 Millionen Menschen) einfach so ihre Arbeit niederlegen und einfach nur verrückt spielen, Kostüme anziehen und sich einen Saufen. Die Karnevalszeit wird dort auch akribisch nach deutscher Manier das ganze Jahr über geplant. Vereine, Stammtische …